So könnte Kongo mit "Zweit-Nationalitäten" auflaufen

Mit der Elf könnte man der Geheimfavorit bei der WM sein

So könnte Kongo mit "Zweit-Nationalitäten" auflaufen

Was wäre, wenn Spieler mit einem Zweitpass der DR Kongo sich für deren Nationalmannschaft entschieden hätte? Man könnte vermutlich mit den besten Nationen der Welt mithalten...

Im Tor - Steve Mandanda

Seit 2008 hütet Steve Mandanda das Tor der französischen Nationalmannschaft. Er besitzt einen Pass der Demokratischen Republik Kongo, entschied sich aber wohl auch aus sportlichen Gründen für die Équipe Tricolore.

So könnte Kongo mit "Zweit-Nationalitäten" auflaufen

Innenverteidiger - Presnel Kimpembe

In der Dreierkette hätte Presnel Kimpembe seinen Platz sicher. Der französisch-kongolesische Innenverteidiger wurde in der Jugend von Paris Saint-Germain ausgebildet und hat es hier auch mittlerweile in den Profikader geschafft. Seit 2014 kommt er für die erste Mannschaft zum Einsatz und gilt trotz seiner geringen Körpergröße von nur 1,83 Meter als hoffnungsvolles Talent.

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Innenverteidiger - Vincent Kompany

Der Abwehrchef wäre zweifelsohne Vincent Kompany. Den bei RSC Anderlecht ausgebildeten Belgier könnte man noch aus seiner zweijährigen Zeit beim Hamburger SV kennen. Von 2006 bis 2008 war er dort unter Vertrag. Seitdem spielt er für Manchester City und wird auch regelmäßig für die belgische Nationalmannschaft nominiert.

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Innenverteidiger - Terence Kongolo

Zehn Jahre spielte Terence Kongolo in der Jugend von Feyenoord Rotterdam ehe er es 2012 in den Profibereich des Vereins schaffte. Nach fünf Jahren und 106 Spielen schnappte sich 2017 der AS Monaco den Innenverteidiger. Seit diesem Winter spielt er bei Huddersfield Town, an die er verliehen ist. 

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Defensives Mittelfeld - Denis Zakaria

Denis Zakaria wurde in der Schweiz fußballerisch ausgebildet. Seinen Durchbruch hatte er dort bei den Young Boys Bern, für die er von 2015 bis 2017 im Einsatz war. Seit 2017 steht er bei Borussia Mönchengladbach unter Vertrag, wo er sein Talent bereits unter Beweis stellen konnte. 

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Defensives Mittelfeld - Steven N'Zonzi

Der groß gewachsene Mittelfeldspieler durchlief in der Jugend mehrere Vereine. Sein Durchbruch als Profi gelang ihm bei den Blackburn Rovers sowie Stoke City. Die positive Entwicklung des kopfball- und zweikampfstarken Sechsers ist auch dem FC Sevilla nicht entgangen, der ihn 2015 für acht Millionen Euro verpflichtete.

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Linkes Mittelfeld - Jordan Lukaku

Von 2012 bis 2013 war Jordan Lukaku für den RSC Anderlecht im Einsatz, bestritt hier nur acht Partien, konnte sein Potenzial jedoch andeuten. Es folgten drei Jahre bei KV Ostende, wo er mehr Spielpraxis als zuvor sammeln konnte und europäische Topklubs auf sich aufmerksam machte. Seit 2016 spielt der Bruder vom Romelu Lukaku in der Serie A für Lazio Rom.

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Offensives Mittelfeld - Youri Tielemans

Auch Youri Tielemans war für den RSC Anderlecht im Einsatz. Von 2002 bis 2017 (Jugendzeit mit einberechnet) stand er für den Verein auf dem Feld und zeigte offensive Qualitäten, über die selbst viele europäische Topklubs nicht verfügen. Seit 2017 steht er beim AS Monaco unter Vertrag. 

Rechtes Mittelfeld - Yannis Salibur

Yannis Salibur wurde bei OSC Lille ausgebildet. Der Verein stattete ihn 2009 mit einem Profivertrag aus. Hier kam er jedoch nicht zum Einsatz und wechselte 2011 in die dritte französische Liga zu US Bologne. Nach nur einem Jahr ging es für ihn weiter in die zweite Liga zu Clermont Foot. Nachdem er auch hier überzeugen konnte, wechselte er 2015 zu EA Guingamp. Über Umwege führte es ihn also wieder in die erste Liga.

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Stürmer - Romelu Lukaku

Im Angriff könnte man auf die Fähigkeiten des bulligen Mittelstürmers Romelu Lukaku vertrauen. Schon als 16-Jähriger war er im Profikader von RSC Anderlecht und überzeugte mit seinen Abschlussqualitäten. Nach Stationen beim FC Chelsea und dem FC Everton hat er seit 2017 bei Manchester United Fuß gefasst. Auch aus der belgischen Nationalmannschaft ist er nicht wegzudenken.

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Stürmer - Michy Batshuayi

Neben Lukaku gesellt sich eine weitere, treffsichere Offensivkraft. Bei Standard Lüttich und Olympique Marseille reifte er zum Profi und deutete an, dass er zu Höherem berufen sein könnte. Der FC Chelsea verpflichtete ihn 2016, wo er sich jedoch bisher nicht durchsetzen konnte. Er wurde für die Rückrunde 2017/2018 an Borussia Dortmund verliehen, wo er sofort einschlug.