Hulk: Phänomenale Videoszenen

Mega lustig!

Hulk: Phänomenale Videoszenen

Er zählt zu den bestbezahlten Fußballern der Welt: Hulk ist inzwischen 31 Jahre alt geworden, hat die ganz große Karriere in Europa aber verpasst. Doch ein Blick auf seinen Gehaltszettel sollte genügen, um den Brasilianer über fehlende Erfolge hinwegzutrösten: 55 Millionen Euro überwies Shanghai an St. Petersburg für den Offensiv-Star. Seit nunmehr einem Jahr spielt er jetzt in China – sein Vertrag läuft noch bis 2020, über eine Zukunft hat man sich noch nicht geeinigt im Land der aufgehenden Sonne.

In seiner Zeit in Russland erkannte man zuletzt die Qualitäten von Hulk – seine enorme Schusskraft! Genau deswegen gab es ein witziges Werbe-Video im Trikot der Russen – das tatsächlich sogar zu dem ein oder anderen Fake-Check geführt hat.

Mit diesem Clip wurde endgültig bewiesen, dass das Ganze nur ein Spaß der Marketing-Abteilung ist. Hier ballert Hulk die Pille mit solch einer Wucht aufs Tor, dass der Keeper gleich mit in den Kasten fliegt. Und der Ball? Na, der bohrt sich natürlich auch noch durch das Tor-Netz! Der Brasilianer ist quasi auf den Spuren der Captain Tsubasa – zuletzt haben wir solch einen mächtigen Schuss von der Anime-Figur gesehen. Doch dies bleibt nicht der einzige, witzige Clip aus St. Petersburg...

Hier sieht man den Brasilianer unter anderem beim Antritt – als er die Pille mit aller Wucht bearbeitet, platzen die Nähte auf und Hulk kann nur noch die Reste aufsammeln. Auch, als sich der mächtige Mann aus Shanghai den Schuh bindet und deshalb den Fuß auf eine Bank legt, geschieht Unglaubliches: Der Spieler am anderen Ende der Sitzgelegenheit wird in die Luft gedrückt und rutscht herüber!

Am Ende ist eben alles nur Spaß, doch diese Werbekampagne finden wir ziemlich gelungen. Ein klein wenig vermissen wir ihn doch alle in Europa, oder? Schade für uns:

In China scheint es ihm trotz einiger Schwierigkeiten gut zu gehen...

Hulk: Phänomenale Videoszenen

Zuletzt musste Hulk zwar eine Sperre über zwei Spiele aushalten, doch insgesamt scheint er sich in Shanghai wohlzufühlen. Ganz anders sein Trainer Boas: Der wird immer wieder durch verbale Ausfälle vorstellig! 

Zuletzt protestierte er gegen die Sperre seines brasilianischen Stars, doch jetzt kommt es schlimmer: In der asiatischen Champions League soll er einen Gegenspieler offenkundig beleidigt haben. Der Verband von China sieht das ähnlich: Ganze acht Spiele verbringt der Trainer nun auf der Tribüne! Eine harte Strafe für einen Trainer allmal...