Pogba macht sich vor laufender Kamera über Ibra lustig

Die beiden Superstars von Manchester United scheinen sich hervorragend zu verstehen.

Pogba und Ibra freunden sich an

Paul Pogba und Zlatan Ibrahimovic sind erst seit wenigen Wochen gemeinsam bei Manchester United. Doch die beiden scheinen sich auf Anhieb bestens zu verstehen. Das erzählte Pogba in einem Interview mit Thierry Henry beim Fernsehsender der Red Devils.

So mache sich Ibrahimovic regelmäßig über die Frisur und die Klamotten von Pogba lustig. Auch über Pogbas Kickbox-Training brachte Zlatan einen Spruch: "Er sagte: 'Was ist das? Komm schon. Du musst nur einmal richtig zuschlagen, das ist alles.' Die Art wie er spricht ist einfach lustig." So konnte Pogba sich einen Konter nicht verkneifen und veralberte Zlatan vor laufender Kamera...

Perfekte Ibra-Imitation

Pogbas Zlatan-Imitation ist einfach großartig. Der Franzose trifft den Ton des Stürmers haargenau und bringt damit auch Henry zum Lachen. Richtig geiles Ding des Rekordeinkaufs, der sich später auch noch zu ernsthafteren Dingen äußerte.

So wurde er unter anderem auf seinen ehemaligen Trainer Sir Alex Ferguson angesprochen, unter dem er vor vier Jahren keine Chance bekam. Für Pogba war das damals der Grund, zu Juve zu wechseln...

Pogba macht sich vor laufender Kamera über Ibra lustig

"Großer Respekt" für Ferguson

Trotzdem verlor Pogba kein schlechtes Wort über seinen ehemaligen Coach. Im Gegenteil, als er nach seinen Gefühlen für Ferguson gefragt wurde, sagte er: "Großer Respekt, er ist der beste Trainer im Fußball. Ich habe und hatte nie Probleme mit ihm."

Während ihrer gemeinsamen Zeit habe er viel lernen können. "Das einzige Problem, dass ich hatte, war, dass ich spielen wollte. Für ihn war das vielleicht zu früh. Für mich war es bereits zu spät, ich war bereit." Trotzdem habe er Manchester immer im Herzen behalten...

Pogba macht sich vor laufender Kamera über Ibra lustig

Pogba wollte immer zurück

"Um ehrlich zu sein, habe ich United immer geliebt. Ich ging, weil ich spielen wollte. Weil ich der Welt und United zeigen wollte, dass ich bereit und motiviert war zu spielen." Es sei aber immer ein Thema gewesen irgendwann wieder nach England zu kommen.

"Diese Rückkehr zeigt, dass ich gegangen bin, United aber immer im Kopf hatte."