Die größten Bundesliga-Flops der letzten Jahre!

Diese Spieler haben ihren Vereinen kein Stück geholfen

Die größten Bundesliga-Flops der letzten Jahre!
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Platz 6: Marcus Berg - Hamburger SV

Der Schwede galt als einer der Hoffnungsträger beim HSV, konnte diese Rolle jedoch niemals erfüllen. 2009 kam er für viel Geld nach Hamburg, heute spielt er in Athen.

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Platz 5: José Ernesto Sosa - Bayern München

2007 kam Sosa für neun Millionen Euro zu den Bayern. In 35 Spielen kam der Offensivspieler jedoch nur auf zwei Tore und eine Vorlage. Er war eine große Enttäuschung für den Verein und spielt nun bei Besiktas Istanbul.

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Platz 4: Albert Streit - Schalke 04

Als Albert Streit 2008 für 2,5 Millionen Euro von Frankfurt nach Gelsenkirchen wechselte, erwarteten viele Fans großes vom Deutschen. Da der Mittelfeldspieler in der ersten Mannschaft keine Perspektive hatte, musste er in der zweiten Mannschaft spielen und wurde ein Flop!

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Platz 3: Luuk de Jong - Borussia Mönchengladbach

Der niederländische Stürmer und die Fohlen wurden niemals Freunde. Mit zwölf Millionen Euro Ablöse ist de Jong noch bis heute der teuerste Einkauf aller Zeiten für die Borussen. Nun spielt der Niederländer wieder in seiner Heimat und sorgt bei PSV Eindhoven für Furore.

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Platz 2: Tim Wiese - TSG Hoffenheim

Die Kultfigur Tim Wiese sorgte in seiner Karriere schon oft für Schlagzeilen. Als er jedoch sagte, dass er zu einem Verein wechseln wolle, der in der nächsten Saison Ambitionen für Europa hat und nach Hoffenheim ging, belächelten viele den Torwart. Es kam wie es kommen musste und Wiese musste seine Karriere beenden, weil er mit dem Verein nicht klar kam.

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Platz 1: Breno - FC Bayern München

Mit vielen Ambitionen wurde der Brasilianer nach Bayern geholt. Zwölf Millionen Euro ließen sich die Münchner seine Dienste kosten, jedoch verzockten sie sich beim damals 18-Jährigen. Viele Auffälligkeiten, wie das Anzünden seiner Villa, sorgten dafür, dass die Bayern ihn ziehen ließen, zurecht.