Drei Fehleinkäufe der Saison 2016/2017

Sie enttäuschen bisher

Drei Fehleinkäufe der Saison 2016/2017

Die vergangene Saison verlief überraschend – RB Leipzig spielt sich auf einen Champions-League-Rang, Hoffenheim in die Qualifikation und Schalke, Leverkusen wie Wolfsburg bleiben unter ihren Erwartungen. Vielleicht liegt die Performance der Klubs auch an Fehl-Investitionen im Sommer – und so blicken wir jetzt auf drei Fehleinkäufe des vergangenen Jahres.

Renato Sanches

Der ehemalige Lissaboner wechselte für satte 35 Millionen Euro an die Säbener Straße – eine zu hohe Summe für einen zu jungen Spieler, behaupteten schon damals viele. Bisher sollten sie Recht behalten: Der Portugiese konnte sich im Mittelfeld nicht durchsetzen, ist allerhöchstens Ergänzungskraft unter Ancelotti. Vom Verein gibt es nur die Meldung, der Youngster müsse sich noch in Deutschland zurechtfinden, doch wie gut das neben Stars wie Tolisso, Thiago oder Vidal geht, wird die Zukunft zeigen...

Drei Fehleinkäufe der Saison 2016/2017

André Schürrle

Mit hohen Erwartungen kam der Deutsche vom VfL Wolfsburg zu Borussia Dortmund. 30 Millionen Euro hat Schwarz-Gelb für den Weltmeister bezahlt, der teuerste Transfer, den der BVB im Sommer tätigte. Schürrle konnte diese Summe nicht bestätigen, hatte nur wenige Einsätze im neuen Dress und galt unter Tuchel als Fehlkauf. Mit neuem Trainer möchte er allerdings seine Chance nutzen und kommende Saison beim Pott-Klub richtig durchstarten.

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Kevin Volland

Auch der Stürmer kam mit großen Erwartungen nach Leverkusen – immerhin bezahlte man stolze 20 Millionen Euro für den deutschen Nationalspieler. Mit soliden Leistungen konnte er dennoch nicht überzeugen – in 23 Einsätzen kam er nur auf sechs Treffer und zwei Assists. Dennoch setzt die Werkself im kommenden Jahr wieder auf den Angreifer.