Fünf Beinahe-Wechsel der Bundesliga!

Diese Spieler wären beinahe in der Bundesliga gelandet

Fünf Beinahe-Wechsel der Bundesliga!
Quelle: Getty Images

222 Millionen für Neymar, 105 Millionen für Ousmane Dembélé – eine preisliche Grenze für Fußballer scheint es fast gar nicht mehr zu geben, schaut man sich das aktuelle Geschäft an. Gründe für einen Verbleib beim aktuellen Klub gibt es aber dennoch immer – und so präsentieren wir euch 5 Wechsel, die nur beinahe vollzogen wurden.

Pavel Nedved

Der damals unbekannte Tscheche vertröstete im Frühjahr 1996 den MSV Duisburg, er wollte die Europameisterschaft abwarten, ehe er einen neuen Vertrag unterschrieb. Beim Turnier selbst trumpfte er auf, der Spitzenklub Lazio Rom sicherte sich am Ende seine Dienste – einige Jahre später sollte er bei Juventus Turin zum Weltklasse-Spieler avancieren.

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Ronaldinho

Ja, auch den „Ballon D’Or“-Träger hätte es einst fast in die Bundesliga verschlagen – 2001 stand der Brasilianer kurz vor einem Wechsel zu Borussia Dortmund. Damals deckte sich Schwarz-Gelb für 50 Millionen Euro mit Top-Talenten ein, auch der noch unbekannte Ronaldinho von Gremio Porto Alegre war auf der Liste. Der Deal scheiterte am Spieler selbst – ihm war „der Sprung nach Dortmund zu groß“. Paris Saint-Germain sicherte sich kurze Zeit später seine Dienste für 5 Millionen Euro. Es sollte nicht der einzige Mega-Deal bleiben, der dem BVB verwehrt blieb...

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Kevin De Bruyne

Auch der Belgier wäre 2013 fast zu Borussia Dortmund gekommen! ,,Ich hatte eine mündliche Vereinbarung mit Klopp. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt ein sehr gutes Gefühl, was Dortmund anging und Klopp wollte mich unbedingt als Ersatz für Mario Götze, der zu den Bayern wechselte“, so der heutige City-Star. Damals stand er noch beim FC Chelsea unter Vertrag, war unglücklich unter Mourinho. Ein halbes Jahr danach wechselte er zum VfL Wolfsburg.

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Edin Dzeko

Unter anderem für Wolfsburg und den AS Rom ist der Bosnier bereits erfolgreich auf Torejagd gegangen – doch auch Eintracht Frankfurt hatte den Stürmer 2007 auf dem Wunschzettel. Der damalige Torschützenkönig der tschechischen Liga war den Hessen jedoch zu teuer, vier Millionen Euro verlangte man für ihn. Geld, welches die Wölfe jedoch aufbrachten – drei Jahre und 66 Bundesliga-Treffer später zog es ihn für 37 Millionen Euro zu Manchester City.

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Petr Cech

Der tschechische Keeper war nicht immer der Weltklasse-Torhüter mit Kopfschutz – 2001 absolvierte er für Werder Bremen ein Probetraining. Er überzeugte, doch für den damals 18-jährigen Keeper waren 600.000 Euro Ablöse zu teuer. Er solle erst einmal reifen, bevor man ein Angebot mache, so hieß es. Heute könnte Cech alle Torwart-Probleme des Weser-Klubs lösen...