Ribery kritisiert Ex-Bayern-Trainer Guardiola erneut!

Der Franzose ist nicht gut auf den Star-Trainer zu sprechen!

Ribery kritisiert Ex-Bayern-Trainer Guardiola erneut!

Ribery tritt gegen Pep nach

Drei Jahre lang trainierte Pep Guardiola den FC Bayern und damit auch Mittelfeldspieler Franck Ribery. Drei Meisterschaften und zwei Siege im DFB-Pokal sprangen dabei heraus.

Doch in der Champions League scheiterte der deutsche Rekordmeister drei Mal im Halbfinale. Den Schuldigen dafür hat Franck Ribery ausgemacht. Im Interview erklärt er, was Pep Guardiola hätte anders machen müssen...

Ribery kritisiert Ex-Bayern-Trainer Guardiola erneut!

Ribery kritisiert Peps Aufstellung gegen Atletico

In der letzten Saison trafen die Bayern im Halbfinale auf Atletico Madrid. Pep Guardiola überraschte im Hinspiel mit seiner Aufstellung. Franck Ribery und Thomas Müller saßen nur auf der Bank, der nach langer Verletzung genesene Jerome Boateng sogar nur auf der Tribüne.

Ribery gegenüber der Sport Bild: "Du kannst keinen Fehler machen in einem Champions-League-Halbfinale. Du musst große Namen, die Besten auf dem Platz haben." Die Bayern verloren das Hinspiel 0:1, schieden aus. Der Franzose legte gegen Guardiola nach. Und ließ es dabei richtig krachen...

Ribery kritisiert Ex-Bayern-Trainer Guardiola erneut!

Ribery: "Ihm fehlt Erfahrung"

Der Franzose holte gegen den neuen Trainer von Manchester City mächtig aus. Ribery: "Er ist ein junger Trainer. Ihm fehlt Erfahrung! Manchmal redet er zu viel. Fußball ist ganz einfach." Bei guten Trainern gebe es "auch persönlichen Kontakt, mal einen motivierenden Klapps", fügte Ribery an. Bei Ottmar Hitzfeld und Jupp Heynckes habe er diese Erfahrungen gemacht. Auch vom neuen Bayern-Trainer Carlo Ancelotti schwärmt er. Der Italiener wisse, "wie man mit großen Spielern umgeht. Er ist richtig cool und locker, ein großer Trainer mit viel Erfahrung."

Bereits zuvor hatte der Mittelfeldspieler den neuen Bayern-Trainer Carlo Ancelotti gelobt. Ribery: "Unter ihm spüre ich endlich wieder Vertrauen." Anscheinend war das unter Pep Guardiola ganz anders.