Skandal: Der Wechsel zum absoluten Erzfeind

Diese Spieler haben es gewagt!

Skandal: Der Wechsel zum absoluten Erzfeind

Aaron Hunt sorgt mit seinem Wechsel zum HSV für Aufsehen.

Hunt spielte über 10 Jahre lang für Werder Bremen und wechselt nun zum absoluten Erzrivalen aus Hamburg.

"Kuba" Blaszczykowski lehnte einen Wechsel vom BVB zu Schalke 04 aus genau diesem Grund ab. Schließlich sei Fußball mehr als nur Geld, man müsse auch Respekt gegenüber den Fans haben.

Skandal: Der Wechsel zum absoluten Erzfeind

Die Fans des BVB reagierten fassungslos auf den Wechsel "ihres" Dortmunder Jung, Mario Götze, zum Feind aus München. Man unterstellte ihm "Geldgeilheit" und Untreue. Doch spätestens als er 2014 das Siegtor bei der Weltmeisterschaft in Brasilien schoss, waren alle stolz auf den Nationalspieler Mario Götze.

Skandal: Der Wechsel zum absoluten Erzfeind

Luis Figo wechselte vom FC Barcelona zum absoluten Erzfreind Real Madrid. Dieser Wechsel gilt als absolut verpöhnt, kaum ein Spieler traut sich diesen Schritt zu nehmen. Figo tat es trotzdem und wurde bei Spielen gegen den Erzrivalen aufs Übelste beschimpft. Einmal warf man sogar einen Schweinekopf auf ihn.

Skandal: Der Wechsel zum absoluten Erzfeind

Auch Robert Lewandowski wechselte vom BVB zu den Bayern aus München. Ablösefrei.

Das Besondere bei diesem Wechsel, niemand gab Robert Lewandowski die Schuld. Dass man für einen Spieler wie Robert Lewandowski nicht einmal Transfereinnahmen bekam, ist auch für neutrale Fußball Fans einfach unvorstellbar. Der Vorstand der Dortmunder geriet nach diesem Wechsel in die Kritik.

Skandal: Der Wechsel zum absoluten Erzfeind

Manuel Neuer ist ein Talent aus der Gelsenkirchener "Knappenschmiede". Seinen Wechsel zu Bayern München nahmen ihm die Fans natürlich zunächst übel. Die Fans mussten jedoch anerkennen, dass Manuel dem Verein lange genug treu war und sein Talent nutzen wollte, um die größten Titel des Vereinssports zu gewinnen. Bei den Bayern wurde er Meister, Pokalsieger, Champions League Sieger und Weltmeister mit der Nationalmannschaft. Rückblickend nimmt man ihm den Wechsel nicht mehr übel.