Neues aus der Bundesliga!

Wir verraten euch, auf wen Bayerns Nachwuchs-Keeper scharf ist, wie Tuchel Januzaj kritisiert und blicken auf Hummels Kampfansage!

Neues aus der Bundesliga!

Er ist schon jetzt einer der Gewinner des Jahres 2016. Während seine Schulfreunde mittlerweile wieder die Schulbank drücken müssen und über ihre Weihnachtsferien berichten, ist Christian Früchtl mit dem FC Bayern München im Trainingslager in Doha.

Der 15-jährige Nachwuchs-Keeper hat natürlich prompt seine eigene Instagram-Seite und folgt dort allerlei Fußballstars. Ein "Follow" allerdings sticht heraus. Der 15-jährige folgt neben Franck Ribery, Tom Starke, dem offiziellen FC Bayern München Account und Co. auch einer gewissen Samantha Martial.

Martial ist die Spielerfrau des 19-jährigen Manchester United-Stars Anthony Martial.

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Warum Christian Früchtl gerade Samantha Martial folgt, weiß wohl niemand, doch man kann es ihm nicht übel nehmen.

Wie so viele Spielerfrauen ist auch Samantha Martial bildhübsch.

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Adnan Januzaj ist kaum zurück bei Manchester United, da hagelt es schon Kritik vom ehemaligen Verein aus Dortmund.

Auf den sozialen Medien trauert ihm keiner der ehemaligen Dortmunder Teamkameraden hinterher, wie die britische "Sun" berichtet, soll er bei Dortmund vergleichsweise unbeliebt gewesen sein.

Nun soll auch Thomas Tuchel nachgelegt haben. Wie "Goal" berichtet, sagt der Trainer der Borussen über die gescheiterte Leihgabe:

"Ich habe das Gefühl, dass er nie wirklich bei uns war. Er war einfach nicht bei der Sache. Ein Teil von ihm blieb immer in Manchester und er verglich jede Kleinigkeit mit Manchester United. Wir konnten ihm auch nicht helfen, diese Einstellung abzuschütteln. Es ist schade, dass er nicht den nötigen Ehrgeiz und die nötige Einstellung zeigen konnte, die man in seinem Alter braucht, um sich weiterzuentwickeln.

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Auch Mats Hummels sprach Klartext. Allerdings ging es ihm nicht um Adnan Januzaj, sondern um seine eigene Zukunft und die von Borussia Dortmund.

Der Verteidiger, dessen Vertrag 2017 abläuft, ist der "Sport Bild" zufolge nicht besorgt um seine Zukunft. Er habe noch genug Zeit, um über seine persönliche Zukunft zu entscheiden. Das ist kein Treue-Bekenntnis aber auch keine klare Wechselabsicht.

Etwas strauchelnd kam Mats Hummels in die Saison, musste vor allem zu Beginn viel Kritik einstecken, weil er ungewohnt viele Fehler machte.

Über die Kritik sagt Hummels:

„Ich weiß gut einzuschätzen, was wirklich der Fall war und was falsch bewertet wurde. Wenn man sieht, wie gut wir in der Hinrunde gespielt haben, kann nicht alles so schlecht gewesen sein. Ich bin zudem der Meinung, dass ich nicht einen Satz gesagt habe, der nicht in Ordnung war. Und das meine ich nicht mal als Kapitän, sondern das hätte alles auch ein Einwechselspieler sagen dürfen.“

Gewohnt kritisch fügt er hinzu: „Ich werde auch weiterhin meine Meinung sagen und Dinge ansprechen, die wir nicht gut gemacht haben.“

Über das Jahr 2016 als Ganzes sagt Hummels: „In den Pokalwettbewerben und auch bei der EM haben wir eine realistische Chance, Titel zu holen.“