Neues vom FC Bayern!

Heute im Fokus: das Spitzenspiel gegen Dortmund, Renato Sanches und Medhi Benatia.

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Medhi Benatia möchte nicht im Weg stehen!

Medhi Benatia gelang in seiner bisherigen Zeit beim FC Bayern nicht der letzte große Schritt zur absoluten Weltklasse der Innenverteidiger. Nicht zuletzt deshalb kommt er immer seltener zum Einsatz und sieht sich auch selbst nicht mehr als integralen Bestandteil der Münchener Defensive. In einem Interview mit dem "Kicker" erklärte er deshalb: "Wenn man mir sagt, dass meine Dienste hier nicht mehr gebraucht werden, dann bin ich weg."

Vor allem durch die Verpflichtung von Mats Hummels, zeigte man dem Marokkaner bereits, dass man ihn wohl nicht mehr als Stammkraft einplane.

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Renato Sanches irrer Vertrag!

Bereits der erste Vertrag von Renato Sanches war eigenartig. Für 750 Euro Ablöse wechselte Sanches 2006 von Águias da Musgueira zu Benfica Lissabon. Sollte er bei Benfica einen Profivertrag unterschreiben, so werden 25 Bälle für Musgueira und noch ein bisschen Geld fällig.

Das Ganze gibt es nun im Großformat. Der FC Bayern zahlt eine fixe Ablösesumme von 35 Millionen Euro. Hinzu könnten bis zu 45 Millionen Euro kommen.

Sollte Sanches sein 25. Länderspiel für Portugal absolvieren, muss der FC Bayern weitere 5 Millionen Euro Ablöse zahlen.

Wird Renato Sanches für die Weltauswahl nominiert, muss der FC Bayern weitere 10 Millionen Euro zahlen. Diese Klausel wird auch "Ronaldo Klausel" bezeichnet.

Weitere 10 Millionen Euro werden fällig, wenn er unter die Top 3 bei der Wahl zum Weltfußballer kommen sollte.

Falls Renato Sanches den "Ballon d'Or" sogar gewinnen sollte, muss der FC Bayern saftige 20 Millionen Euro zahlen.

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Guardiola und Tuchel lieben sich!

Diesen Eindruck hat man zumindest vor jedem einzelnen Spitzenspiel zwischen Dortmund und Bayern. Auch diesmal überschütten sich die beiden wieder gegenseitig mit Lob. Guardiola erklärte bei der Pressekonferenz im Vorfeld des Spitzenspiels beispielsweise, dass Tuchel ein hervorragender Fußballlehrer sei, der 24 Stunden am Tag an Fußball denkt und sein Team immer vorantreibt.

Tuchel hingegen bestätigt, dass Guardiola für ihn immer eine große Inspiration gewesen sei. Er habe viel aus den Videos gelernt, die seine Mannschaften im Spiel zeigen. Man könne von Pep Guardiola alles über Fußball lernen.

Bei einem solchen Kuschelkurs ist es schwer vorstellbar, dass es für beide Mannschaften im DFB-Pokalfinale um alles geht.

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Mats Hummels wird im Rampenlicht stehen!

Dass Mats Hummels beim Pokalfinale eine ganz zentrale Rolle einnehmen wird, ist ihm bewusst. . "Ich muss nicht lange darum herumreden, dass es für mich eine große Drucksituation wird", gesteht Hummels: "Jeder Fehler wird seziert", zitiert ihn die Münchener "TZ".