Barca-Juwel bald bei Dortmund?

Er könnte bald in Deutschland spielen

Barca-Juwel bald bei Dortmund?
Quelle: Getty Images

Es war der BVB-Schock der Woche: Der Dembélé-Wechsel könnte doch noch konkretere Formen annehmen als gedacht. Angeblich wird der Franzose weiter vom FC Barcelona umworben – bis zu 70 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen könnten für den BVB rausspringen, der sich aktuell aber noch querstellt. Die Verantwortlichen scheinen für den Youngster bis zu 90 Millionen Euro zu verlangen! Dabei könnte man einen exklusiven Deal erzielen, indem man gleich noch einen Spieler obendrauf auf die Summe packt – glaubt man etwaigen Medienberichten nämlich, sind auch die Dortmunder an einem Star aus Katalonien interessiert. Doch nicht nur die Schwarz-Gelben wollen ihn nach Deutschland locken...

Barca-Juwel bald bei Dortmund?
Quelle: Getty Images

19 Jahre alt ist Seung-Woo Lee mittlerweile. Er hat sich in der A-Jugend des FC Barcelona einen Namen erspielt. Der Linksaußen ist schnell, wendig und torgefährlich – Optimal für den BVB, der angeblich am Koreaner interessiert sein soll. Eine Transfersumme ist für den Offensiv-Spieler nicht ausgelegt, doch leicht wird er nicht zu bekommen sein: Erst letztes Jahr unterzeichnete er einen Vertrag bis 2019 bei den Katalanen. Doch dies ist nicht die einzige Hürde, die man bei einem Transfer nehmen müsste – auch die Konkurrenz ist nicht zu unterschätzen! Denn nun hat man einen Mitinteressenten, der gar nicht so leicht abzuschütteln sein dürfte...

Barca-Juwel bald bei Dortmund?
Quelle: Getty Images

Ausgerechnet die Erzrivalen aus dem Pott sind ebenfalls an Lee interessiert! Schalke 04 will laut Bild den Koreaner unter die Fittiche nehmen. Auch Manchester United und Manchester City scheinen sich am Rande für einen Transfer zu interessieren, doch die deutschen Klubs haben laut Bild noch bessere Chancen auf eine Verpflichtung. Aktuelle Tendenzen scheint es nicht zu geben – sicher ist nur, dass der Linksaußen wechseln möchte. Aktuell scheint er keinen Platz im Profiteam des FC Barcelona zu haben, nachdem mit Messi und Neymar seine möglichen Positionen längst besetzt sind.