Dortmund siegt im Elfmeterschießen - Und niemand merkte, was Bürki direkt vorher noch machte

Besondere Vorbereitung des Schweizers?

Dortmund siegt im Elfmeterschießen - Und niemand merkte, was Bürki direkt vorher noch machte
Quelle: Getty Images

Zitternd und bangend hat Borussia Dortmund das Viertelfinale des DFB-Pokals erreicht. Zuvor setzten sie sich gegen Hertha BSC durch und mussten dafür das Elfmeterschießen überstehen. Dort wurde Torwart Roman Bürki zum Helden: "Ich hatte ein gutes Gefühl – Roman war an jedem Elfer dran“, so Thomas Tuchel direkt nach dem Spiel.

Dabei hatte der Schweizer beim Schuss von Sami Allagui gar nicht so gut ausgesehen: "Ich wollte den Ball zur Seite ablenken, bekomme ihn aber an die Innenseite der Hand. Der Ball hat einen Drall bekommen und ging dann ins Tor. Das war technisch nicht gut von mir. Es wäre schöner gewesen, wenn ich einen zweiten Ball gehalten hätte.“

Bürkis kuriose Vorbereitung

Trotzdem feierte Dortmund das Weiterkommen. Was viele am Fernseher gar nicht mitbekamen, war die kuriose Vorbereitung von Bürki, der direkt vor dem Elfmeterschießen nochmal in die Katakomben verschwand. Ein BVB-Reporter deckte auf, dass der Keeper noch schnell auf Toilette verschwunden war.

Pech für ihn: Bürki musste nach der Partie noch zur Dopingprobe, wo es dementsprechend länger dauerte. Erst um 0.30 Uhr schaffte er es in die Umkleide.

Quelle: Twitter
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