Die größten Schnäppchen aller Zeiten

Sie wurden viel zu günstig verkauft!

Die größten Schnäppchen aller Zeiten

Wir präsentieren euch die größten Schnäppchen der vergangenen Jahre!

Platz 5: Robert Lewandowski

Schnäppchen, Transferpanne oder schlichtweg so lang wie möglich nutzen? Robert Lewandowski wechselte 2014 ablösefrei von Borussia Dortmund zum FC Bayern München. Die Dortmunder wollten womöglich so lange wie möglich von den Diensten des Polen profitieren und nahmen dafür auch einen Weggang ohne Einnahmen in Kauf.

Die größten Schnäppchen aller Zeiten

Platz 4: Shinji Kagawa

Shinji Kagawa ist einer der vielen genialen Transfers von Jürgen Klopp bei Borussia Dortmund. Für gerade einmal 2,5 Millionen Euro holte Klopp Kagawa 2010 in den Ruhrpott. Er avancierte auf Anhieb zum Leistungsträger. Zahlreiche Tore, dutzende Vorlagen und viele schöne Dribblings und Pässe. Kagawa war ein absoluter Glücksgriff.

Die größten Schnäppchen aller Zeiten

Platz 3: Thierry Henry

Henry kostete die Gunners um Arsene Wenger gerade einmal 16 Millionen Euro. Ein absolutes Schnäppchen, wenn man bedenkt, wie erfolgreich Henry für den Verein traf. In 368 Einsätzen netzte Thierry Henry unfassbare 226 Mal für den FC Arsenal ein. Bis heute hält Henry mehrere Premier League Rekorde.

Die größten Schnäppchen aller Zeiten

Platz 2: Zinedine Zidane

Zinedine Zidane gilt als einer der besten offensiven Mittelfeldspieler aller Zeiten. Er revolutionierte den klassischen 10er. Überraschenderweise wusste man in Bordeaux seinen Wert wohl nicht zu schätzen. Für gerade einmal 3,5 Millionen Euro ließ man ihn zu Juventus Turin ziehen, wo er zum Weltfußballer avancierte.

Die größten Schnäppchen aller Zeiten

Platz 1: Eric Cantona

Spricht man im Old Trafford von Manchester United den Namen "Eric Cantona" aus, läuft es vielen eiskalt den Rücken herunter. Cantona prägte Manchester United wie kaum ein anderer. Der extrovertierte Offensivspieler kam 1992 für gerade einmal 1,8 Millionen Euro von Leeds United zu Sir Alex Ferguson nach Manchester. Bereits ein Jahr später war er Dritter bei der Weltfußballer-Wahl. Tja.