Ronaldo-Backup: Wer könnte ihn ersetzen

Falls der Portugiese wirklich wechselt...

Ronaldo-Backup: Wer könnte ihn ersetzen
Quelle: Getty Images

Diese Nachricht schockte die Fußballwelt: Die portugiesische Quelle A Bola berichtete davon, dass Cristiano Ronaldo seinen Klub Real Madrid verlassen will. Grund hierfür seine Steuerprobleme – über 14 Millionen Euro soll Ronaldo demnach dem Staat schulden.

Manchester United scheint aktuell heißester Kandidat auf eine Verpflichtung des Portugiesen zu sein – nachdem die Karriere vom Portugiesen hier erst richtig startete. Erst in seinen Jahren auf der Insel reifte der Ex-Lissaboner zum Weltstar. Nun stellt sich nur die Frage – wer könnte den Weltstar eigentlich in der spanischen Hauptstadt ersetzen? Das nötige Kleingeld für quasi jeden Spieler der Welt hätte man im Falle eines Transfers. Zwei Stars stehen laut Marca in der engeren Auswahl...

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Kylian Mbappé

Der Franzose durchlebte mit seinen Monegassen eine hervorragende Saison, schoss sie bis ins Halbfinale der Champions League. In der französischen Liga schoss er den AS Monaco mit 15 Toren sogar zur Meisterschaft – und nun jagt den Youngster die halbe Welt!

Über 100 Millionen Euro sollen im Falle eines Transfers fällig sein – eine Summe, die Mbappé ausschließlich von den Spaniern bezahlt haben möchte! Laut Marca will der 18-jährige nämlich nur nach Madrid wechseln – doch auch ein Konkurrent aus Argentinien scheint im Gespräch um den Ronaldo-Nachfolger...

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Paulo Dybala

Auch sein Teamkollege Dani Alves rät dem Argentinier schon zu einem Wechsel: „Wir haben schon oft gesprochen. Ich habe ihm gesagt, dass er eines Tages – wann auch immer – Juventus verlassen muss, um noch besser zu werden“, so der Brasilianer gegenüber Esporte Interativo. Könnte die Zeit bereits gekommen sein? Sollte Ronaldo gehen, wäre der Platz für den 23-jährigen unlängst frei. Bis zu 70 Millionen Euro müsste Real Madrid für ihn bezahlen im Falle eines Wechsels – ein kleines Übel, bedenkt man, dass man seinen Star-Spieler für über 200 Millionen Euro an die „Red Devils“ verlieren könnte...