Maximilian Beier: Freundin, Vermögen, Karriere – alles, was du über ihn wissen musst
Maximilian Beier ist definitiv einer der Sterne am Fußballhimmel. Doch was musst du eigentlich wirklich über ihn wissen?
Mit seinem beeindruckenden Talent gehört Maximilian Beier zu den aufstrebenden Kickern seiner Generation. Geboren am 17. Oktober 2002 in Brandenburg an der Havel, gelang dem Angreifer bei der TSG 1899 Hoffenheim der große Durchbruch im Profifußball. Seine außergewöhnlichen Fähigkeiten und seine enorme Torgefährlichkeit blieben den europäischen Spitzenklubs nicht lange verborgen, was ihm im Sommer 2024 einen spektakulären Wechsel zu Borussia Dortmund einbrachte. Auch auf internationaler Ebene hat der BVB-Profi längst den Sprung geschafft und gehört zum Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft 2026. Doch was gibt es abseits des Rasens über das Sturmtalent zu wissen? Hat er eine Freundin an seiner Seite und wie steht es um sein Vermögen?
Der Karrierebeginn von Maximilian Beier
Beier begann seine Fußballkarriere in seiner Heimatstadt, wo er zunächst für den ESV Kirchmöser und später für den Brandenburger SC Süd 05 spielte. Als junges Talent wechselte er im Alter von 15 Jahren dann in die Eliteschule von Energie Cottbus und anschließend ins Nachwuchsleistungszentrum der TSG 1899 Hoffenheim. Sein Debüt in der Bundesliga hatte er bereits im November 2019 unter Cheftrainer Alfred Schreuder. Er wurde bis dato zum jüngsten Spieler bei Hoffenheim in der Bundesliga.
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Maximilian Beier beim TSG Hoffenheim
Nachdem Sebastian Hoeneß die Profis übernommen hatte, erhielt der Sportler zu Beginn der Saison 2020/21 im Alter von gerade einmal 18 Jahren seinen ersten Profivertrag. In den kommenden Wochen sammelte der junge Stürmer dann sogar Erfahrungen in der Europa League und zeigte seine Klasse beim 4:1-Sieg gegen KAA Gent mit einem Doppelpack. Um weiter Spielpraxis zu sammeln, wurde Beier regelmäßig in der zweiten Mannschaft in der viertklassigen Regionalliga Südwest eingesetzt, da er in dieser Saison nicht mehr für die U19 spielberechtigt war. Am Ende der Saison konnte er auf 3 Bundesliga-Einsätze, 2 Tore in der Europa League und 24 Einsätze in der Regionalliga (mit 9 Toren) zurückblicken.
Maximilian Beier bei Hannover 96, die Rückkehr zu Hoffenheim und Dortmund
Um wertvolle Spielpraxis zu sammeln, wurde Maximilian Beier im August 2021 für zwei Spielzeiten an den Zweitligisten Hannover 96 ausgeliehen. Dort eroberte er sich schnell einen Stammplatz im Sturmzentrum und absolvierte insgesamt 63 Ligaspiele, in denen er 10 Tore erzielte. Nach dem Ende des zweijährigen Leihgeschäfts kehrte er im Sommer 2023 zur TSG 1899 Hoffenheim zurück, wo er seinen Vertrag vorzeitig bis 2027 verlängerte. Die Rückkehr in den Kraichgau entwickelte sich zu seinem endgültigen sportlichen Durchbruch: In der Bundesliga-Saison 2023/24 startete Beier furios mit Toren in vier aufeinanderfolgenden Spielen und avancierte mit insgesamt 16 Saisontreffern zum unumstrittenen Top-Torjäger der Hoffenheimer.
Diese außergewöhnliche Quote weckte das Interesse zahlreicher europäischer Topklubs. Im August 2024 folgte schließlich der nächste große Karriereschritt: Borussia Dortmund sicherte sich die Dienste des begehrten Sturmtalents. Beim BVB unterschrieb der Nationalspieler einen langfristigen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2029, um die Offensive der Schwarz-Gelben langfristig zu verstärken.
Maximilian Beier bei der deutschen Nationalmannschaft
Der 24-Jährige spielte bei der U17-Europameisterschaft 2019 in Irland für Deutschland und erzielte sogar ein Tor, doch leider schied das Team dennoch früh aus. Im September 2023 wurde er dann erstmals in den Kader der deutschen U21-Auswahl berufen und traf gleich bei seinem Debüt im Freundschaftsspiel gegen die Ukraine. Im März 2024 kam dann endlich der Anruf von Nationaltrainer Julian Nagelsmann und er wurde erstmals in den Kader der deutschen A-Nationalmannschaft berufen. Auch 2026 ist er wieder im Kader dabei.
Das Vermögen von Maximilian Beier
Finanziell ging es für Maximilian Beier in den letzten Jahren steil bergauf. Durch seine vorzeitige Vertragsverlängerung bei der TSG 1899 Hoffenheim im Oktober 2023 konnte der Stürmer seine Bezüge zunächst beträchtlich steigern. Sein damaliges Jahresgehalt kletterte von rund 600.000 Euro auf knapp eine Million Euro, was einem monatlichen Einkommen von etwa 80.000 Euro im Kraichgau entsprach. Trotz dieses Sprungs lag Beier im mannschaftsinternen Gefüge der TSG noch weit hinter Spitzenverdienern wie Andrej Kramarić (ca. 4,1 Millionen Euro) oder Wout Weghorst (ca. 2,7 Millionen Euro).
Der endgültige finanzielle Meilenstein folgte schließlich im Sommer 2024 mit seinem Wechsel zu Borussia Dortmund. Beim BVB konnte der Nationalspieler sein Gehalt noch einmal vervielfachen: Je nach Quelle und erfolgsabhängigen Bonuszahlungen verdient er bei den Schwarz-Gelben ein Brutto-Jahresgehalt zwischen 3,78 und 5,5 Millionen Euro.
Das aktuelle Gesamtvermögen von Maximilian Beier wird auf einen mittleren einstelligen Millionenbetrag geschätzt.
Hat Maximilian Beier eine Freundin?
Maximilian Beiers sportlicher Durchbruch hat das öffentliche Interesse an seiner Person massiv steigen lassen. Trotz des Rampenlichts führt der Angreifer abseits des Platzes ein sehr bodenständiges Privatleben und hält intime Einblicke – auch auf seinen Social-Media-Kanälen – bewusst rar. Dennoch ist sein Liebesglück kein Geheimnis mehr: Maximilian „Maxi“ Beier ist glücklich mit seiner Freundin Lucia liiert.
Die beiden sind bereits seit ihrer gemeinsamen Schulzeit ein Paar und gehen seit Jahren Schritt für Schritt zusammen durchs Leben. Lucia begleitete ihn schon während seiner Stationen in Hannover und Hoffenheim und wohnt mit dem Stürmer in einer gemeinsamen Wohnung. Sie studiert Soziale Arbeit und ist auch beruflich im Umfeld seines aktuellen Arbeitgebers verankert, indem sie unter anderem ein Praktikum im Jugendhaus von Borussia Dortmund absolvierte. Das Paar schützt seine Privatsphäre konsequent, was ihnen die nötige Ruhe abseits des Bundesliga-Trubels gibt.
Maximilian Beier brach seine Fußballkarriere fast ab
Während seiner Zeit im Jugendinternat von Energie Cottbus plagte ihn einst das Heimweh, erzählte damals TSG-Magazin Spielfeld. „In dieser Phase kamen mir damals auch Gedanken, vielleicht ganz mit dem Fußball aufzuhören“, fuhr er fort. „Die Distanz zu meinen Eltern und das Alleinsein in Cottbus haben mich extrem belastet, es ging teilweise nicht mehr“, fügte der Stürmer noch hinzu. „Es kam irgendwann dazu, dass mich mein Vater aus reiner Fürsorge in Cottbus von allem abgemeldet hatte. Es war alles organisiert, dass ich mit dem Leistungssport aufhöre. Ich war sogar schon wieder auf einer Schule in der Heimat angemeldet.“ Letztlich machte Beier aber doch weiter nach Überzeugungsarbeit seines früheren Cottbus-Trainers Patrick Schrade – zum Glück!
