Borussia Dortmund: So hoch ist das Gehalt der Profikicker
Hast du dich schon einmal gefragt, was die Spieler einer erfolgreichen Fußballmannschaft, wie beispielsweise dem BVB verdienen? Wir sagen es dir.
Das Gehalt eines Fußballspielers hängt stark von Marktwert und vor allem der Spielpraxis ab. So muss auch ein sehr talentierter Spieler nicht unbedingt mehr Geld verdienen als ein alteingesessener Kicker. Wer sich schon einmal gefragt hat, was die Spieler des aktuellen Kaders von Borussia Dortmund eigentlich so verdienen, wird hier definitiv fündig.
#25 Kjell Wätjen: < 1 Millionen Euro
Kjell Wätjen, gerade erst 19 Jahre alt geworden, hat für die Saison 2024/25 seinen ersten Profivertrag unterschrieben. Der BVB sicherte sich das Talent vorzeitig bereits bis zum 30. Juni 2028. Seit der U10 spielt der deutsche Junioren-Nationalspieler bereits für die Schwarz-Gelben. Da es sich um seinen ersten Profivertrag handelt, muss der Kicker auf das große Gehalt leider noch verzichten. Zur Spielzeit 2025/26 wechselt der Mittelfeldspieler leihweise zum in die 2. Bundesliga abgestiegenen VfL Bochum. Hier könnte sich das ändern.
#24 Filippo Mane: > 1 Millionen Euro
Filippo Calixte Mane ist ein italienischer Nachwuchsnationalspieler. In der Saison 2024/25 absolvierte er beim BVB die Sommervorbereitung mit der Bundesliga-Mannschaft von Nuri Şahin, stand in Liga, Pokal und Champions League mehrfach auf der Bank, konnte aufgrund von Muskelverletzungen jedoch zunächst nicht eingesetzt werden. Ende August 2024 debütierte er in der 3. Liga für Dortmund II. Im Januar 2025 unterschrieb Mane seinen ersten Profivertrag bis 2028. Nach Verletzungsproblemen stieg er mit der U23 ab, wurde im Sommer 2025 unter Niko Kovač aber in die erste Mannschaft eingebunden und feierte sein Debüt im DFB-Pokal sowie in der Bundesliga gegen St. Pauli.
#23 Julien Duranville: < 1 Millionen Euro
Im Januar 2023 wechselte der Kicker damals noch verletzt zu Borussia Dortmund und unterschrieb einen langfristigen Vertrag für 8,5 Millionen Euro. Sportdirektor Sebastian Kehl lobte sein Potenzial und betonte, dass man ihn schrittweise an die Bundesliga heranführen möchte. Duranville stand vergangene Saison 2023/24 am 33. Bundesliga-Spieltag erstmals im BVB-Kader, kam aber nicht zum Einsatz. Seine ersten Minuten sammelte er am Saisonfinale gegen Mainz 05. Aufgrund fehlender Spielpraxis und seines jungen Alters muss er auf das große Geld noch verzichten. Borussia Dortmund hat in im Januar 2026 außerdem mit mehreren Klubs über einen Leih-Transfer von Julien Duranville verhandelt.
#22 Almugera Kabar: < 1 Millionen Euro
Kabar ist eigentlich ein Eigengewächs der Jugendakademien von SV Hüsten 09 und Hammer SpVg, bevor er 2019 zu Borussia Dortmund wechselte. Am 4. Mai 2023 verlängerte er seinen Vertrag bei Borussia Dortmund. Am 11. Oktober 2023 wurde er von der britischen Zeitung „The Guardian“ sogar als einer der besten Spieler weltweit, die 2006 geboren wurden, ausgezeichnet. Vielleicht wird er sich nun bald sogar als Stammspieler etablieren können.
#21 Cole Campbell: < 1 Millionen Euro
Campbell, geboren in Texas, als Sohn der isländischen Fußballerin Rakel Karvelsson und des Pharmazeutikers Lance Campbell, spielte bis zu seinem 14. Lebensjahr bei Atlanta United, bevor seine Familie nach Island zog. Im Sommer 2022 wechselte er zur B-Jugend von Borussia Dortmund, nachdem auch der FC Bayern München Interesse gezeigt hatte. In der Saison 2023/24 war er dort ein wichtiger Spieler auf dem rechten Flügel und erzielte zahlreiche Tore. Trotz einer Rotsperre und einer Finalniederlage gegen Hoffenheim erhielt Campbell vor der Saison 2024/25 einen Profivertrag bis 2028 und wurde Teil der ersten Mannschaft von Nuri Şahin. Campbell kam nur auf vier Einsätze und seine Saison wegen einer Bänderverletzung ab März 2025 vorzeitig endete. Nach der Rückkehr änderte sich sein Status nicht: Aufgrund starker Konkurrenz und unzureichender Trainingsleistungen spielte er bis zur Winterpause kaum, sodass er in der Winterpause bis zum Saisonende 2026 an TSG 1899 Hoffenheim verliehen wurde.
#20 Yan Couto: 1,14 Millionen Euro
Am 3. August 2024 gab Borussia Dortmund die Verpflichtung von Rechtsverteidiger Yan Couto von Manchester City auf Leihbasis bekannt. Details zum Gehalt bei Dortmund wurden leider nicht veröffentlicht. In der Regel übernimmt der Leihverein aber entweder das Gesamte, oder einen Teil des Gehalts des Spielers. Laut verschiedenen Quellen beträgt Coutos Jahresgehalt bei Manchester City wohl 780.000 Dollar, etwa 714.000 Euro. Daher wird erwartet, dass sein Gehalt beim BVB ähnlich hoch sein wird.
Auch er ist in dem Bereich ...
#19 Aarón Anselmino: 2 Millionen Euro
Aarón Anselmino (*29. April 2005 in Bernardo Larroudé, Argentinien) ist ein Innenverteidiger, der seit Ende August 2025 leihweise von FC Chelsea zu Borussia Dortmund wechselte. In der Saison 2024/25 kam er bei Chelsea nicht zum Einsatz und wurde deshalb zum 2. Bundesliga-Spieltag bis Saisonende nach Dortmund verliehen. Die Verpflichtung reagierte auf den Ausfall von Emre Can, Nico Schlotterbeck und Niklas Süle. Anselmino, zuvor schon von Dortmunder Scouts in Argentinien beobachtet, überzeugte zunächst mit zwei Startelfeinsätzen. Kurz darauf verletzte er sich jedoch und fiel bis Oktober 2025 aus. Nach seiner Rückkehr stand er erneut häufig in der Startelf und erzielte beim 2:1 gegen Bayer Leverkusen per Kopf sein erstes Tor für den BVB.
#18 Jobe Bellingham: 3,5 Millionen Euro
Jobe Bellingham (*23. September 2005 in Stourbridge) ist ein englischer Fußballspieler, der seit 2025 als Mittelfeldspieler bei Borussia Dortmund unter Vertrag steht. Geboren als Sohn von Denise und Mark Bellingham, ist er der jüngere Bruder von Jude Bellingham, ebenfalls Profi. Im Sommer 2025 wechselte Jobe, wie zuvor sein Bruder, in die Bundesliga zu Dortmund und unterschrieb einen Vertrag bis 2030. Direkt nach seiner Verpflichtung reiste er mit dem Team in die Vereinigten Staaten, um an der Klub-WM teilzunehmen. Dort kam er in vier Spielen zum Einsatz und sammelte zwei Scorerpunkte.
#17 Maximilian Beier: 3,78 Millionen Euro
Es war wenig überraschend, dass Maximilian Beier aufgrund seiner herausragenden Leistungen der letzten Jahre das Interesse mehrerer Clubs auf sich zog. Im Sommer 2024 wechselte er nun schließlich zu Borussia Dortmund. Obwohl er ursprünglich noch einen Vertrag bei Hoffenheim bis 2027 hatte, der ihm eine Million Euro jährlich einbrachte, hat sich das mit seinem Transfer zum BVB natürlich geändert. Beim BVB wird sein Gehalt auf etwa 4 Millionen Euro pro Jahr geschätzt. Damit hat sich sein Jahresgehalt im Vergleich enorm erhöht! Zusätzliche Prämien für Spieleinsätze, Tore und Punkte sind dabei noch nicht berücksichtigt. Sein neuer Vertrag bei Borussia Dortmund läuft bis 2029.
#16 Rami Bensebaini: 4 Millionen Euro
Bensebaini wechselte 2023 ablösefrei zu Borussia Dortmund. Dort trat er die Nachfolge von Raphaël Guerreiro an, der den Verein zuvor verlassen hatte. In der Hinrunde war Bensebaini meist die erste Wahl auf der linken Abwehrseite, zeigte jedoch schwankende Leistungen und verpasste Spiele wegen einer Gelb-Roten Karte und Länderspielen. Der BVB verpflichtete in der Winterpause leihweise Ian Maatsen, der sich schnell als Stammspieler etablierte, wodurch Bensebaini nur noch zu Kurzeinsätzen kam. Ende März 2024 erlitt er eine schwere Verletzung, die seine Saison vorzeitig beendete. Jetzt kommt er hoffentlich mit voller Kraft zurück.
#15 Nico Schlotterbeck: 4,5 Millionen Euro
Trotz seines erfolgreichen Auftritts bei der EM 2024 gehört Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund noch nicht zu den Spitzenverdienern der Bundesliga. Sein Gehalt beim BVB liegt bei etwa 4,5 Millionen Euro jährlich, was monatlich rund 375.000 Euro entspricht. Damit ist Schlotterbeck eher im Mittelfeld. Dennoch ist sein Gehalt ein erheblicher Sprung gegenüber seiner Zeit beim SC Freiburg, wo er mit 19.000 Euro monatlich ein wesentlich geringeres Jahresgehalt von ungefähr 224.000 Euro hatte.
#14 Salih Özcan: 4,5 Millionen Euro
Salih Özcan, geboren am 11. Januar 1998 in Köln, ist ein türkisch-deutscher Fußballspieler. Er spielt ziemlich flexibel im Mittelfeld und steht bereits seit Sommer 2022 bei Borussia Dortmund unter Vertrag. Außerdem ist er türkischer A-Nationalspieler. Gehaltsmäßig ist er ebenfalls im unteren Mittelfeld vertreten und kann sich über ein jährliches Gehalt von 4,5 Millionen Euro freuen.
#13 Julian Ryerson: 5 Millionen Euro
Julian Ryerson verdient derzeit rund circa drei Millionen Euro jährlich, was ihn dennoch im unteren Drittel der Gehaltspyramide bei Borussia Dortmund platziert. Aufgrund seiner starken Leistungen und seiner wachsenden Bedeutung im Team strebt er nun aktuell eine deutliche Gehaltserhöhung an. Ryerson wechselte im Januar 2023 für etwa fünf Millionen Euro von Union Berlin zum BVB und hat sich seitdem als unverzichtbarer Leistungsträger in Dortmund etabliert.
#12 Daniel Svensson: 5,5 Millionen Euro
Daniel Svensson ist ein schwedischer Außenverteidiger, der seit Februar 2025 bei Borussia Dortmund spielt. Zunächst auf Leihbasis verpflichtet, erhielt er im Mai 2025 einen festen Vertrag bis 30. Juni 2029. Der Schwede begann seine Karriere bei Irsta IF und später IF Brommapojkarna, ehe er 2020 zu FC Nordsjælland wechselte, wo er 153 Spiele bestritt und 28 Scorerpunkte sammelte. Bei Dortmund wurde er schnell zur Stammkraft, erzielte sein erstes Bundesliga-Tor per Kopf gegen Mönchengladbach und legte kurz darauf zwei weitere Treffer auf.
#11 Karim Adeyemi: 5,7 Millionen Euro
Karim Adeyemis Vertrag bei RB Salzburg lief ursprünglich bis 2024, und sein Gehalt dort lag bei etwa 4 Millionen Euro jährlich. Mit seinem Wechsel zu Borussia Dortmund dürfte sein Verdienst deutlich gestiegen sein. Gerüchten zufolge soll sein Jahresgehalt beim BVB etwas weniger als 6 Millionen Euro betragen, was einem monatlichen Einkommen von rund 500.000 Euro entspricht. Beeindruckend für den jungen Spieler, der 2019 die goldene Fritz-Walter-Medaille in der Kategorie U17 gewonnen hat.
#10 Carney Chukwuemeka: 6 Millionen Euro
Carney Chibueze Chukwuemeka ist ein englischer Mittelfeldspieler, der schon seit 2025 bei Borussia Dortmund als Leihe spielte und zuvor Chelsea gehörte. Er begann seine Karriere in der Northampton Town Academy und wechselte 2016 in den Nachwuchs von Aston Villa, wo er 2020 seinen ersten Profivertrag unterschrieb. Sein Debüt in der Premier League gab Chukwuemeka im Mai 2021 gegen Tottenham, kurz darauf gewann er den FA Youth Cup, in dem er sieben Tore erzielte und zwei weitere vorbereitete. 2022 wechselte er zu Chelsea, wo er vor allem als Ergänzungsspieler eingesetzt wurde und verletzungsbedingt Teile der Saison 2023/24 verpasste. Im Februar 2025 ging er auf Leihbasis zu Borussia Dortmund, debütierte in der Champions League gegen Sporting Lissabon und erzielte in der Bundesliga gegen den SC Freiburg sein erstes Tor. Nach einer erfolgreichen Rückrunde unterzeichnete er einen Fünfjahresvertrag in Dortmund und etablierte sich als technisch starker und durchsetzungsfähiger Mittelfeldspieler.
#9 Waldemar Anton: 6 Millionen Euro
Ein Wechsel vom VfB Stuttgart zu Borussia Dortmund bringt nicht nur sportliche Vorteile, sondern auch finanzielle Verbesserungen. Waldemar Anton, dessen Vertrag beim BVB bis 2027 läuft, soll laut Gerüchten ein Jahresgehalt von etwa 5 Millionen Euro erhalten. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den rund 2,8 Millionen Euro, die er zuvor in Stuttgart verdient hat, wo er sogar die Nummer zwei im Gehaltsranking war. Beim BVB befindet sich sein Gehalt jedoch im Mittelfeld der internen Rangliste.
#8 Fábio Silva: 6 Millionen Euro
Silva begann seine Karriere in Portugal, zunächst 2010 in der Jugend des FC Porto, später zwei Jahre bei Benfica Lissabon, bevor er 2015 nach Porto zurückkehrte. Für die U19 erzielte er 20 Tore in 26 Spielen und gewann mit dem Team die UEFA Youth League sowie die nationale Meisterschaft. Sein Profi-Debüt in der Primeira Liga gab Silva 2019 bei Porto, kurz darauf erzielte er sein erstes Ligator und wurde jüngster Torschütze der Vereinsgeschichte.
2020 wechselte er für rund 40 Millionen Euro zu den Wolverhampton Wanderers in die Premier League. Nach wechselnden Einsätzen in England wurde er für die Saison 2022/23 an RSC Anderlecht und anschließend an PSV Eindhoven ausgeliehen, wo er regelmäßig traf und Pokalerfolge feierte. 2024 folgte eine weitere Leihe zu den Glasgow Rangers, bevor er 2024/25 in Spanien bei UD Las Palmas als Stammstürmer auflief. Zum 2. Bundesliga-Spieltag 2025/26 unterschrieb Silva schließlich einen Fünfjahresvertrag bei Borussia Dortmund, um in Deutschland einen neuen Karriereschritt zu machen.
#7 Felix Nmecha: 6 Millionen Euro
Zur Saison 2023/24 wechselte Felix Nmecha zu Borussia Dortmund. Sein Transfer löste damals Kritik aus, da er zuvor scheinbar homophobe und queerfeindliche Beiträge auf Instagram geteilt hatte. Der BVB sicherte sich allerdings durch eine Vertragsklausel ab, die ihn bei Verstößen gegen den „Wertekanon von Borussia Dortmund“ zu einer hohen Vertragsstrafe verpflichten würde. Nach einem soliden Saisonstart fiel Nmecha wegen einer Hüftverletzung für mehrere Monate aus, wodurch er seinen Stammplatz an Marcel Sabitzer verlor.
#6 Julian Brandt: 7 Millionen Euro
Schon zur Saison 2019/20 wechselte Julian Brandt zu Borussia Dortmund und gewann direkt im August den DFL-Supercup gegen den FC Bayern. Anfangs auf den Flügeln eingesetzt, etablierte er sich später im zentralen Mittelfeld als Stammspieler und sammelte 20 Scorerpunkte in der Saison, die Dortmund als Vizemeister beendete. In der folgenden Saison verlor Brandt seine Form, rutschte auf die Bank und kam nur noch sporadisch zum Einsatz, was auch von Expert*innen kritisiert wurde. 2021/22 fand er zu alter Stärke zurück und wurde mit 19 Scorerpunkten erneut wichtig für das Team. Finanziell ist er im mittleren bis oberen Mittelfeld vertreten.
#5 Marcel Sabitzer: 7,5 Millionen
Marcel Sabitzer wechselte auch im Juli 2023 vom FC Bayern München zu Borussia Dortmund – der BVB zahlte eine Ablösesumme von 20 Millionen Euro. Das Gehalt des österreichischen Nationalspielers liegt mittlerweile wohl bei etwa 7,5 Millionen Euro jährlich, sein Vertrag läuft bis 2027. Damit zählt Sabitzer im BVB-Kader zu den besser Verdienenden, er befindet sich im oberen Drittel der Gehaltsliste. Die Topverdiener haben noch ein Sümmchen mehr zur Verfügung.
#4 Emre Can: 8-9 Millionen Euro
Emre Can steht seit Ende Januar 2020 bei Borussia Dortmund unter Vertrag und wurde im Juli 2023 sogar zum Kapitän ernannt. Der vielseitige Spieler, der sowohl im Mittelfeld als auch in der Verteidigung eingesetzt werden kann, kam von Juventus Turin zu Dortmund und etablierte sich schnell als Führungspersönlichkeit im Team. Can spielte zuvor unter anderem für den FC Bayern München, Bayer 04 Leverkusen und den FC Liverpool. Seit 2015 ist er außerdem A-Nationalspieler der deutschen Nationalmannschaft und wurde hier für seine Flexibilität und seine Kampfstärke geschätzt.
#3 Gregor Kobel: 10 Millionen Euro
Zur Saison 2021/22 wechselte Gregor Kobel zu Borussia Dortmund und wurde schnell zur Nummer 1. Nach starken Leistungen in der Hinrunde, in der er als „großer Rückhalt“ des BVB gelobt wurde, verpasste er wegen Verletzungen einige Spiele, kehrte aber rechtzeitig in die Champions League zurück. In der Rückrunde verlor Dortmund nur einmal, verpasste jedoch am letzten Spieltag die Meisterschaft. Trotz einer insgesamt starken Saison kosteten Fehler im Spiel gegen den FC Bayern München Kobel die Einstufung in die „Weltklasse“. Im Oktober 2023 verlängerte der BVB seinen Vertrag bis 2028, nachdem er erneut starke Leistungen gezeigt und das Interesse europäischer Topklubs geweckt hatte.
#2 Serhou Guirassy: 10 Millionen Euro
Laut Informationen verschiedener Medien wird der Stürmer künftig wohl ein stattliches Grundgehalt von 10 Millionen Euro bei Borussia Dortmund erhalten. Mit zusätzlichen leistungsabhängigen Bonuszahlungen wird Borussia Dortmund insgesamt rund 40 Millionen Euro für den Dreijahresvertrag investieren. Somit steigt der Kicker wirklich mit einem ordentlichen Einstiegsgehalt in die neue Saison beim BVB ein.
#1 Niklas Süle: 14 Millionen
Das Gehalt von Niklas Süle ist offenbar deutlich höher als bisher angenommen. Statt der oft genannten zehn Millionen Euro pro Jahr soll der Innenverteidiger sogar rund 14 Millionen Euro jährlich verdienen – eine Summe, die für Dortmund-Verhältnisse außergewöhnlich hoch ist. Da Süle im Sommer 2022 ablösefrei von Bayern München kam, dürfte er diese Summe als Teil seines Deals erhalten haben. Mit seinem Vertrag, der bis 2026 läuft, stehen ihm also noch etwa 28 Millionen Euro zu.
