Pascal Groß: Vermögen, Freundin und Karriere – das ist der Fußballprofi
Pascal Groß hat bereits eine glanzvolle Fußballkarriere hinter sich, doch das war noch lange nicht alles – was du über ihn wissen solltest.
Pascal Groß, geboren am 15. Juni 1991 in Mannheim, begann seine Karriere in den Jugendmannschaften des Mannheimer Vereins VfL Neckarau, bevor er irgendwann zu höheren Vereinen wechselte. Dort feierte er sein Profidebüt und machte schnell auf sich aufmerksam. Doch was solltest du sonst noch so über ihn wissen? Hat er eine Freundin, wer ist sein berühmter Vater und wie groß ist sein Vermögen?
Beginnen wir mit den Anfängen von Pascal Groß ...
Pascal Groß beim TSG Hoffenheim
Der Kicker entdeckte seine Leidenschaft für Fußball beim VfL Neckarau in Mannheim, wo sein Vater zeitweise sogar als Jugendtrainer tätig war. Später, im Jahr 2007, wechselte er gemeinsam mit sechs anderen Jugendspielern zum TSG Hoffenheim. Dort spielte er in der neu gegründeten B-Junioren-Bundesliga und erreichte mit seinem Team das Finale um die deutsche Jugendmeisterschaft. Groß machte sich schnell einen Namen und wurde dann in die A-Junioren-Mannschaft befördert. Seine Leistungen brachten ihm auch eine Einladung in die deutsche U18-Nationalmannschaft ein. Nach einem kurzen Training mit der Bundesliga-Mannschaft im Jahr 2009 spielte er aber eher sporadisch für die Profis.
Dann zog Pascal Groß weiter ...
Pascal Groß bei Karlsruhe und Ingolstadt
Im Januar 2011 wechselte er zusammen mit Marco Terrazzino zum Karlsruher SC in die 2. Bundesliga. Sein Debüt für den KSC gab er im Februar 2011 und erzielte dabei dann sein erstes Tor für den Verein beim 2:1-Auswärtssieg gegen den FSV Frankfurt. In der Saison 2011/12 spielte er regelmäßig für den KSC und absolvierte 22 Einsätze in der 2. Bundesliga. Nach dem Abstieg des KSC im Sommer 2012 schloss er sich schließlich dem FC Ingolstadt 04 an und unterzeichnete dort einen Zweijahresvertrag. Seine Leistungen trugen zum Aufstieg des Vereins in die 1. Bundesliga bei, besonders mit sieben Toren und 23 Torvorlagen in der Saison 2014/15.
Pascal Groß ging nach England ...
Pascal Groß bei Brighton und Hove Albion und Rückkehr nach Deutschland
Nach dem Abstieg des FC Ingolstadt aus der Bundesliga im Jahr 2017 wechselte Pascal Groß zum englischen Premier-League-Aufsteiger Brighton & Hove Albion. Sein Debüt in der höchsten englischen Spielklasse gab er am 12. August 2017 gegen Manchester City. Ein wichtiger Moment seiner Karriere war sein Siegtor im Mai 2018 gegen Manchester United, das den Klassenerhalt seiner Mannschaft sicherte. In der Saison 2022/23 qualifizierte sich Brighton dann erstmals für die Europa League, und der Kicker war dabei maßgeblich beteiligt. Als Topscorer seiner Mannschaft erzielte er in 37 Premier-League-Spielen 17 Scorer-Punkte (neun Tore, acht Assists). Im Jahr 2023 wurde er mit 27 Toren dann sogar zum erfolgreichsten Torschützen in der Premier-League-Geschichte von Brighton und überholte damit Glenn Murray, der zuvor mit 26 Treffern an der Spitze dieser Liste gestanden hatte.
Für die Saison 2024/25 verkündete Borussia Dortmund, den Kicker verpflichtet zu haben ...
Pascal Groß beim BVB: Ein kurzes Missverständnis?
Als Borussia Dortmund im Sommer 2024 die Verpflichtung von Nationalspieler Pascal Groß verkündete, spaltete der Transfer vom Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion die Fan-Gemeinde sofort. Unter dem offiziellen Instagram-Post entbrannten hitzige Diskussionen über das Alter des damals 33-Jährigen:
„Wer macht hier eigentlich die Transfers? Einen 33-Jährigen zu transferieren, und für wen oder welche Position soll er spielen?“ oder „Ich versteh diese Transferpolitik nicht. Der macht vielleicht noch 1–2 Jahre, dann hat sich das mit Top-Niveau auch wieder erledigt.“
Andere Anhänger*innen wiederum freuten sich auf den spielstarken Routinier („Riesige Vorfreude auf dich! Und nein, du bist nicht zu alt für uns!“). Am Ende sollten die Skeptiker*innen jedoch recht behalten, was die Verweildauer angeht: Groß konnte sich beim BVB langfristig keinen unumstrittenen Stammplatz erarbeiten. Nach nur anderthalb Jahren zog der Verein die Reißleine. Im Januar 2026 verließ er die Dortmunder vorzeitig und kehrte für eine kleine Ablösesumme zu seiner alten Liebe Brighton nach England zurück, wo er einen Vertrag bis 2027 unterschrieb.
Auch in der Nationalmannschaft hat er seinen Platz gefunden ...
Pascal Groß in der deutschen Nationalmannschaft
Im Sommer 2023 nominierte Bundestrainer Hansi Flick Pascal Groß zum ersten Mal für Freundschaftsspiele der A-Nationalmannschaft gegen Japan und Frankreich.
Auch nach dem Trainerwechsel zu Julian Nagelsmann blieb der unaufgeregte Arbeiter ein fester und geschätzter Bestandteil des Nationalteams. Bei der Heim-Europameisterschaft 2024 durfte sich Groß über wichtige Einsätze freuen – so kam er unter anderem beim 5:1-Eröffnungssieg gegen Schottland zur zweiten Halbzeit in die Partie, um an der Seite von Toni Kroos das Spiel zu beruhigen. Nach Kroos' Rücktritt half er maßgeblich dabei, die entstandene Lücke im Zentrum gemeinschaftlich zu schließen. Dank seiner enormen Erfahrung und taktischen Flexibilität steht der Routinier mit der Rückennummer 13 auch im Sommer 2026 fest im deutschen Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Nordamerika.
Was verdient Pascal Groß eigentlich so und wie hoch ist sein Vermögen? Finde es auf der nächsten Seite heraus ...
Das Vermögen von Pascal Groß
Finanziell blickt der Spätstarter auf eine stetig steile Kurve zurück. Während Pascal Groß zu Beginn seiner Karriere beim FC Ingolstadt ein verhältnismäßig bescheidenes Jahresgehalt von rund 400.000 Euro bezog, bedeutete sein Wechsel zu Brighton & Hove Albion im Sommer 2017 einen enormen finanziellen Sprung. Kassierte er in seinem Premierenjahr in England noch schätzungsweise 1,8 Millionen Euro, steigerte sich sein Gehalt durch starke Leistungen und vorzeitige Vertragsverlängerungen beim Premier-League-Klub schlussendlich auf rund 3,8 Millionen Euro pro Jahr.
Den finanziellen Höhepunkt seiner Karriere erreichte der Mittelfeldstratege im Sommer 2024 mit seinem Wechsel zu Borussia Dortmund: Beim BVB strich er ein geschätztes Jahresgehalt von 4,5 Millionen Euro ein. Mit seiner vorzeitigen Rückkehr nach Brighton im Januar 2026, wo er einen neuen Vertrag bis 2027 unterschrieb, pendelten sich seine Bezüge wieder im Bereich von knapp unter 4 Millionen Euro pro Jahr ein.
Das Gesamtvermögen des unaufgeregten Nationalspielers wird mittlerweile auf rund 7 bis 8 Millionen Euro geschätzt. Dass diese Summe im Vergleich zu anderen DFB-Stars moderat ausfällt, liegt auch an seinem Lebensstil: Groß meidet das Rampenlicht konsequent und verzichtet weitgehend auf exzessive Social-Media-Vermarktung. Seine einzige große Nebeneinnahme abseits der Vereinsgehälter ist sein langfristiger Ausrüstervertrag mit Adidas.
Wie sieht es mit dem Privatleben aus? Ist Pascal groß verheiratet?
Pascal Groß ist verheiratet
Der Sportler ist verheiratet mit Sina, die er damals in seiner Zeit in Ingolstadt kennengelernt hat. Die beiden haben also schon eine lange gemeinsame Zeit hinter sich. Ihre Hochzeit fand in England statt, wo Sina auch den Nachnamen von Pascal annahm. Mittlerweile ist ihre Familie um zwei Kinder und den Hund Mia gewachsen. Pascal legt großen Wert auf Privatsphäre. Er ist auch nicht in den sozialen Medien aktiv und betonte einmal in einem Fernsehinterview, dass er seine Zeit lieber seiner Familie widmet, als sie im Internet zu präsentieren.
Auch ein andere Mensch aus seiner Familie ist Pascal Groß sehr wichtig ...
Der Vater von Pascal Groß war ebenfalls Fußballprofi
Die Bescheidenheit und Bodenständigkeit, die den Kicker heute auszeichnet, ist nicht das Einzige, was er von seiner Familie geerbt, sondern auch sein Talent zum Fußballspielen. Sein Vater Stephan war nämlich selbst Profifußballer beim Karlsruher SC. Später trainierte er seinen Sohn beim VfL Neckarau sowie andere Spieler wie Manuel Gulde, Robin Szarka und Marco Terrazzino, die alle den Sprung in die Bundesliga schafften. Bereits 2013 äußerte sich Pascal Groß über seinen Vater: „Meinem Vater verdanke ich alles. Aber ich bin jetzt 22 und muss meinen eigenen Weg gehen.“ Auch heute hat er noch eine enge Beziehung zu seinem Vater, den er liebevoll „Calli“ nennt. Ohne ihn hätte er es wahrscheinlich nicht zum Nationalspieler geschafft.
