Das sind die 15 schlechtesten Bayernspieler aller Zeiten!

Nummer 1 galt als besser als Messi und wurde zum totalen Flop!

Das sind die 15 schlechtesten Bayernspieler aller Zeiten!

Platz 15

Als Tobias Rau zur Saison 2003/04 zum FC Bayern München wechselte, hatt er sich vermutlich mehr erhofft, als ausschließlich in einer Reservistenrolle zu agieren. So kam es dann auch, dass er bereits 2 Jahre später wieder zu Arminia Bielefeld wechselte. Als auch dort der Erfolg ausblieb, gab Rau 2009 bekannt, dass er seine Profikarriere beenden und ein Lehramtsstudium beginnen wolle. 2016 absolvierte der ehemalige linke Verteidiger ein Referendariat an der Peter-August-Böckstiegel-Gesamtschule in Borgholzhausen.

Das sind die 15 schlechtesten Bayernspieler aller Zeiten!

Platz 14

Auch Marcell Jansen galt als absolutes Ausnahmetalent, als er vor der Saison 2007/08 mit einem Vierjahresvertrag von Borussia Mönchengladbach zum FC Bayern geholt wurde. Dort war er für eine Weile dann auch tatsächlich Teil der Startelf, bis ihm eine Reihe von Verletzungen und am Ende auch Trainer Jürgen Klinsmann in die Quere kamen.

Das sind die 15 schlechtesten Bayernspieler aller Zeiten!

Platz 13

Dass Sebastian Deisler auf dieser Liste landet, ist nicht seiner Leistung geschuldet sondern allein unglücklichen Vorkommnissen während seiner Karriere. Als das Ausnahmetalent 2002 vom Hertha BSC zum FCB wechselte, erhoffte man sich Großes von ihm. Leider musste er dann jedoch im Januar 2007 wegen zu vieler Verletzungen seine Karriere beenden. Immerhin brachte es Deisler auf viereinhalb Jahre beim Rekordmeister, während denen er in 90 Spielen dreizehn Tore erzielen konnte.

Das sind die 15 schlechtesten Bayernspieler aller Zeiten!

Platz 12

Weil er für seine Freistöße gefürchtet war, holte der FC Bayern Andreas Herzog für die Saison 1995/96 vom Werder Bremen in die eigenen Reihen. Doch dort konnte er in den 28 Spielen, bei denen er mitwirkte, keinen bleibenden Eindruck hinterlassen und wechselte bereits ein Jahr später zurück nach Bremen.

Das sind die 15 schlechtesten Bayernspieler aller Zeiten!

Nummer 11

Nur eine Saison blieb Vahid Hashemian in München und erzielte dabei einen mickrigen Treffer in 15 Spielen. Weil er zuvor in seiner Zeit beim VfL Bochum achtzehn Treffer in 34 Spielen vorzuweisen hatte, hatte man sich von ihm mehr erwartet. Leider konnte der Iraner diesen Erwartungen nicht gerecht werden und zog bald darauf zu Hannover 96 weiter.

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Platz 10

Eigentlich ist es unfair, den Kölner nach seinen zahlreichen WM- und EM-Erfolgen in irgendeiner Liste der schlechtesten Spieler stehen zu lassen. Doch leider war Lukas Podolskis Zeit beim FC Bayern mehr als enttäuschend. Weil er zu einer Zeit zum Verein stieß, als Miroslav Klose und Luca Toni zu den Starspielern zählten, kam er über die Rolle als Ergänzungsspieler nie hinaus und schoss in der Saison 2006/07 nur vier Tore. 2009/10 kehrte er dann zum 1. FC Köln zurück.

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Platz 9

Nur ein Jahr spielte der Mittelfeldspieler aus Paraguay 2016 für den FC Bayern, bis er immer wieder im Halbjahresrhythmus verliehen wurde und dann schließlich im Sommer 2008 ablösefrei nach Brasilien ging. In diesem einen Jahr stand Julio dos Santos nur zehnmal für den Rekordmeister auf dem Platz - eine echte Enttäuschung!

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Platz 8

Dass Danijel Pranjic in seinen drei Jahren bei München auf ganze 85 Partien kam, hat er allein der Tatsache zu verdanken, dass während dieser Zeit viele wichtige Spieler verletzt waren. Zeitweise störte es ihn aber so sehr, dass er nicht zum Profi-Kader gehörte, dass er sich sogar für die Zweite Mannschaft anbot. Als 2012 sein Vertrag auslief, wechselte der Kroate dann zum Erstligisten Sporting Lissabon.

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​Platz 7

Der Torhüter vom SSC Neapel hatte eigentlich einen Dreijahresvertrag beim FC Bayern München unterschrieben und sollte für einen Konkurrenzkampf im Tor sorgen. Doch Pep Guardiolas Vorhaben ging nach hinten los, als sich Pepe Reina erst eine Muskelverletzung zuzog und dann bei seinem dritten und letzten Spiel Rot kassierte und bis zum Saisonende gesperrt wurde. Weil er lieber wieder Stammtorhüter sein wollte, kehrte Reina schon nach einem Jahr wieder zum SSC Neapel zurück. Aktuell spielt er beim AC Mailand.

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Platz 6

​Nur 3 Jahre blieb Andreas Görlitz beim Rekordmeister, dann wurde er bereits an den Karlsruher SC verliehen. Und auch die Anzahl der Spiele für den FC Bayern fiel nach seinem Zugang im Alter von 22 Jahren mau aus: Bei 26 Spiele durfte er hier mitwirken, dann musste er das Trikot abgeben.

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Platz 5

Takashi Usami sollte die Münchner Version des BVB-Stars Kagawa werden. Man wollte mit ihm nicht nur den Bayerntrikotverkauf auf dem japanischen Markt steigern, sondern 2011 auch einen Kracher verpflichten. 

Er schaffte gerade einmal fünf Einsätze bei Bayern, dann erkannte man, dass seine Leistung für den Deutschen Meister nicht reicht. Er versuchte sein Glück bei der TSG, aber auch dort klappte es nicht. 2013 kehrte er nach Japan zurück.

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Platz 4

Louis van Gaal war einer der besten Bayerntrainer in der Geschichte des Deutschen Meisters. Er formte Spieler wie Thomas Müller zum Weltstar, aber er griff auch auf dem Transfermarkt einige Male daneben.

Sein schlimmster Fehler war Edson Braafheid. Er kostete nur zwei Millionen Euro, hatte aber keine Sekunde das Niveau für einen Verein wie den FCB. Das wusste jeder schon bei der Verpflichtung, nur Louis van Gaal brauchte 19 Spiele um es zu bemerken. 19 Spiele, bei denen er in der Bayernabwehr für Unsicherheit sorgte.

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Platz 3

Landon Donovan wurde vom schlechtesten Bayern-Trainer aller Zeiten verpflichtet und zwar von Jürgen Klinsmann. Kurioserweise hätte er dafür fast Thomas Müller für fünf Millionen Euro an die TSG Hoffenheim verscherbelt und das nur um für ihn im Sturm einen Kaderplatz zu schaffen.

Der Amerikaner war in der Nationalelf ein Held und brachte es auf 157 Länderspiele und 57 Tore. In der Bundesliga scheiterte er bei Bayer Leverkusen und auch bei Bayern München. Er spielte nur sieben Mal für Bayern.

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Platz 2

Der Brasilianer sollte der neue Lucio werden. Für stolze zwölf Millionen Euro kam er zu Bayern und brachte alle Eigenschaften mit, die er zur Weltklasse benötigte.

Bei seiner Leihe zum 1. FC Nürnberg zeigte er auch starke Ansätze, doch dann brach er ein und seine privaten Probleme wurden immer heftiger. Das führte dazu, dass er alkoholisiert sein eigenes Haus anzündete. Dafür musste er insgesamt für drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis.

Mittlerweile ist er zurück in Brasilien und versucht seine Karriere erneut aufzubauen. Viel Glück, Breno!

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Platz 1

Der Argentinier galt als der neue Maradona und brachte vielleicht sogar mehr Talent als Lionel Messi mit. Grund genug für Bayern München, den Spielmacher zu kaufen.

Für neun Millionen Euro kam Jose Ernesto Sosa 2007 aus seiner argentinischen Heimat nach München. Trotz insgesamt 53 Spiele für den FC Bayern gelangen ihm nur zwei Tore, bevor er seine Karriere in der Bundesliga an den Nagel hängte.

Danach spielte Sosa unter anderem für die SSC Neapel, Metal Kharkiv, Besiktas  und Atletico Madrid. Zurzeit steht er beim türkischen Trabzonspor.