Die erfolgreichsten WM-Trainer

Um dich auf die kommende WM einzustimmen, blicken wir mit dir in dieser Fotostrecke auf die 15 prägendsten Trainer der WM-Geschichte.

Volle Stadien sorgen immer für eine besondere Atmosphäre.
Quelle: IMAGO / ABACAPRESS

Sie stammen aus fast allen großen Fußballnationen und haben frühere Weltmeisterschaften aus unterschiedlichen Gründen geprägt. Die Tore schießen zwar die Spieler, damit eine Nationalmannschaft eine Weltmeisterschafts-Endrunde erfolgreich durchlaufen kann, benötigt es aber auch einen fähigen Trainer. Einige erreichten mehrfach das WM-Finale, andere wurden sowohl als Trainer als auch als Spieler Weltmeister. Außerdem sind in unserem Ranking Trainer, die sogar mit unterschiedlichen Nationalmannschaften WM-Endrunden bestritten haben. Erinnerst du dich an die erfolgreichsten Trainer, die Fußballgeschichte geschrieben haben? Hier siehst du sie im Überblick.

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#1 Alf Ramsey

Es gelang einmal und dann nie wieder: England gewinnt einen Titel bei einem großen Fußballturnier. Unter Trainer Alf Ramsey wurde die englische Fußballnationalmannschaft vor 60 Jahren im Jahr 1966 im Finale gegen Deutschland Fußballweltmeister – unter anderem aufgrund des berühmten Wembley-Tores. Seitdem wurde maximal der vierte Platz erreicht. Bei Europameisterschaften erreichten die Lions 2021 und 2024 das Finale, aber verloren beide Spiele. Demnach ist der 1967 zum Ritter geschlagene Engländer der einzige, unter dem das Königreich einen internationalen Titel gewinnen konnte. 1974 wurde er vom englischen Fußballverband entlassen, nachdem die Qualifikation zur WM in Deutschland misslang.

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#2 Aimé Jacquet

Aimé Jacquet trainierte die französische Nationalmannschaft von 1994 bis 1998. Er gilt statistisch gesehen als der erfolgreichste Nationaltrainer Frankreichs – in 53 Spielen unter seiner Regie verloren Les Bleus nur drei Spiele. 1998 wurde er bei der Heim-WM in Frankreich mit seinem Team zum ersten Mal Weltmeister. Das Finale im Stade de France wurde mit einem deutlichen 3:0-Sieg gewonnen. Nach der Weltmeisterschaft wechselte er in die Position des Technischen Direktors des französischen Fußballverbands und widmete sich der Verbesserung der Ausbildung der Jugend- und Frauen-Nationalmannschaften. 2006 zog er sich aus dem Fußballgeschäft zurück.

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#3 Cesar Luis Menotti

Auch dieser Trainer führte sein Team zur ersten Weltmeisterschaft – und auch dieses Mal war es wieder eine Endrunde im eigenen Land. Der 2024 verstorbene Ceasir Luis Menotti führte die argentinische Nationalmannschaft im Alter von 40 Jahren zum ersten von insgesamt drei Malen auf den Thron. Nach dem Gewinn der WM 1978 blieb Menotti bis 1983 Trainer der Argentinier und integrierte unter anderem Diego Maradona in sein Team. Nach seiner Zeit in Argentinien trainierte er in Europa den FC Barcelona und Atlético Madrid, die mexikanische Nationalmannschaft und eine ganze Reihe an Vereinen in Lateinamerika.

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#4 Enzo Bearzot

Enzo Bearzot war von 1975 bis 1986 Cheftrainer der italienischen Nationalmannschaft, für die er ab 1970 schon als Co-Trainer neben seiner Funktion als Trainer der U23-Nationalmannschaft an der Seitenlinie stand. Er gilt als erfolgreichster Trainer Italiens in der Nachkriegszeit. 1982 wurde er mit Italien Weltmeister. Damit stand die Squadra Azzurra zum ersten Mal seit den 1930er-Jahren an der Spitze des Weltfußballs. Das Finale gewannen die Italiener mit 3:1 gegen Deutschland. Insgesamt betreute Bearzot sein Team bei drei Weltmeisterschaften und einer Europameisterschaft. 1986 trat er von seinem Amt zurück und beendete seine Trainerkarriere.

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#5 Luiz Felipe Scolari

Der 1948 geborene Brasilianer Luiz Felipe Scolari trainierte in seiner Karriere drei Nationalmannschaften: Kuwait, zweimal Brasilien und Portugal. Mit Brasilien und Portugal trainierte er Mannschaften, die sich für die WM-Endrunden qualifizierten. 2001 übernahm er zum ersten Mal die brasilianische Nationalmannschaft, mit der er 2002 Weltmeister wurde. Ab 2003 trainierte er die portugiesische Nationalmannschaft. Scolari erreichte mit seinem neuen Team 2004 das EM-Finale, zwei Jahre später gelang ihm bei der WM 2006 in Deutschland der Einzug ins WM-Halbfinale. 2012 kehrte er zur brasilianischen Nationalmannschaft zurück und führte das Team zur Heim-WM. Nach der 1:7-Niederlage gegen Deutschland trat er von seinem Amt zurück. Mit 21 WM-Spielen zählt er zu den erfahrensten WM-Trainern der Geschichte.

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#6 Vicente del Bosque

Der frühere Mittelfeldspieler und Real-Madrid-Star Vicente del Bosque trainierte die spanische Fußballnationalmannschaft von 2008 bis 2016. Nach dem Gewinn der Europameisterschaft 2008 übernahm de Bosque das Team und führte es 2010 bei der WM in Südafrika zum ersten Mal zum WM-Titel. Spanien gewann das Finale gegen die Niederlande mit 1:0 nach Verlängerung. 2012 holte Spanien den dritten großen Titel in Folge – zum ersten Mal in der EM-Geschichte konnte ein Team seinen Titel verteidigen. De Bosque ist einer von zwei Trainern, der es schaffte, sowohl den höchsten Titel des Vereinsfußballs, die Champions League, als auch die Weltmeisterschaft zu gewinnen.

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#7 Marcello Lippi

Dieser Trainer dürfte vielen deutschen Fußballfans noch ein Begriff sein. Der aus der Toskana stammende frühere Libero beendete das Deutsche Sommermärchen 2006. Sein Team schlug im Halbfinale die deutsche Nationalmannschaft mit 2:0 nach Verlängerung und zog ins WM-Finale ein. Gegen Frankreich gewann Italien nach Elfmeterschießen mit 5:3 und wurde zum vierten und vorerst letzten Mal Weltmeister. Nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft trat Lippi zurück. 2008 übernahm er die Nationalmannschaft ein zweites Mal. Bei der WM 2010 schied sein Team schon in der Vorrunde aus. Lippi ist neben Vicente del Bosque einer von zwei Trainern, die sowohl die Champions League als auch die WM gewonnen hatten.

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#8 Lionel Scaloni

Der im Jahr der argentinischen Heim-WM und des ersten argentinischen WM-Titels geborene Lionel Scolari trainiert die Nationalmannschaft seines Heimatlands seit 2018, nachdem er zuvor ein Jahr als Co-Trainer an der Seitenlinie stand. Bei der WM 2006 war er Teil des WM-Kaders. 2021 führte er das Team um Lionel Messi zum ersten großen Titel seit 1993, der Copa América. 2022 gewann die von ihm trainierte Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Qatar zum dritten Mal nach 1978 und 1986 den Pokal. Sie schlugen den amtierenden Weltmeister Frankreich im Finale mit 4:2 nach Elfmeterschießen. Scolari konnte mit seinem Team 2024 die Copa América verteidigen. Damit holte Argentinien nach fast dreißig Jahren ohne Titel drei innerhalb von drei Jahren.

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#9 Sepp Herberger

Der 1897 in Mannheim geborene Sepp Herberger ist Deutschlands längster Nationaltrainer. Er trainierte die Nationalmannschaft von 1936 bis 1964. Aufgrund des Zweiten Weltkriegs fanden zwischen 1942 und 1950 keine offiziellen Spiele mit deutscher Beteiligung statt. Herberger betreute die deutsche Nationalmannschaft zum ersten Mal bei der WM 1938, damals noch als Reichstrainer, Deutschland schied im Achtelfinale aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg baute Herberger Deutschland als Fußballnation wieder auf – 1954 war er Architekt des Wunders von Bern, bei dem Deutschland völlig überraschend das WM-Finale gegen Ungarn gewonnen hatte und Deutschland zum ersten Mal Weltmeister wurde. Er stand auch 1958 und 1962 an der deutschen Seitenlinie – somit gehört er zu den besten deutschen Trainern der Fußballgeschichte.

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#10 Carlos Alberto Parreira

Der 1943 in Rio de Janeiro geborene Carlos Alberto Parreira trainierte gleich sechs Nationalmannschaften auf drei Kontinenten – in Afrika war er Trainer von Ghana und Südafrika, in Westasien trainierte er drei Golf-Nationalmannschaften (Kuwait, UAE und Saudi-Arabien) in Südamerika war er für sein Heimatland Brasilien an der Seitenlinie aktiv – dort insgesamt drei Mal. Pareirra nahm 1982 mit Kuwait, 1990 mit den VAE, mit Brasilien 1994 und 2006, mit Saudi-Arabien 1998 und mit Südafrika 2010 an Weltmeisterschaften teil. 1970 war er als Assistenztrainer erstmals Teil eines WM-Trainer-Teams. Sein größter Erfolg war der Gewinn der Weltmeisterschaft 1994 mit Brasilien. Die WM 2014 in seinem Heimatland begleitete er als Technischer Direktor der brasilianischen Nationalmannschaft. 

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#11 Franz Beckenbauer

Er ist einer von drei Fußballern, die sowohl als Spieler als auch als Trainer die Weltmeisterschaft gewinnen konnten. Der 1945 geborene Franz Beckenbauer ist wohl eine der größten Legenden des Weltfußballs und vielleicht Deutschlands bekanntester Fußballspieler. Bei seiner dritten Weltmeisterschaft führte Beckenbauer als Kapitän bei der Heim-WM 1974 die deutsche Nationalmannschaft zum zweiten Weltmeistertitel. 16 Jahre später stand Deutschland im sechsten Jahr unter Teamchef Franz Beckenbauer im WM-Finale. Die Wiederauflage des WM-Finales von 1986 konnte Deutschland diesmal für sich entscheiden. Damit holte Deutschland seinen dritten WM-Titel. 2006 war Beckenbauer OK-Chef der WM in Deutschland.

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#12 Didier Deschamps

In seiner aktiven Karriere war er einer der besten Defensivspieler in Europa. Seit 2012 ist er der Trainer der französischen Nationalmannschaft, kündigte im Januar 2025 aber an, dass er nach der WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada sein Amt nach 16 Jahren aufgeben wird. Didier Deschamps wurde als Spieler 1998 Weltmeister im eigenen Land. Zwanzig Jahre später konnte er als erst dritter Fußballer überhaupt den WM-Titel auch in seiner neuen Rolle als Trainer bei der WM 2018 in Russland holen. Frankreich wurde zum zweiten Mal Fußball-Weltmeister. 2022 zog er bei der WM in Qatar ins Finale ein, welches Les Bleus allerdings im Finale nach Elfmeterschießen gegen Argentinien verloren.

Lesetipp: Ex-Fußballprofis, die heute Trainer sind

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#13 Mario Zagallo

Der 1931 geborene Mario Zagallo wurde in drei verschiedenen Positionen Weltmeister. Als Spieler konnte er den Titel erstmals im Jahr 1958 bei der WM in Schweden holen, 1962 gelang ihm als Linksaußen der Seleção die Verteidigung des WM-Titels in Chile. 1970 wurde Zagallo als Trainer Weltmeister – der erste, dem dies sowohl als Spieler als auch als Trainer gelang. 1994 wurde er in einer dritten Position Weltmeister, diesmal als technischer Direktor des Verbands und als Trainerassistent. Von 1994 bis 1998 übernahm er erneut die Nationalmannschaft und verlor bei der WM 1998 in Frankreich erst im Finale gegen den Gastgeber. Zagallo war an vier der fünf brasilianischen WM-Titel beteiligt, in drei verschiedenen Positionen.

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#14 Helmut Schön

Auch ein dritter Deutscher steht in unserer Top 15! Er kommt in unserem Ranking auf den zweiten Platz, da er so viele WM-Spiele wie kein zweiter von der Seitenlinie aus betreute: Die Rede ist von Helmut Schön, der Deutschland zum zweiten WM-Titel bei der Heim-WM 1974 führte. Er war über 14 Jahre Trainer der deutschen Nationalmannschaft und trainierte das Team bei der WM 1966, 1970, 1974 und 1978. Durch die Wirren der Nachkriegszeit war Helmut Schön Trainer dreier deutscher Nationalmannschaften: 1949 trainierte er zunächst die Auswahl der Sowjetzone, die dann die Nationalmannschaft der DDR wurde, wo er bis 1950 blieb. Von 1952 bis 1956 trainierte er die saarländische Nationalmannschaft, die damals eigenständiges Mitglied der FIFA war.

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#15 Vittorio Pozzo

Vittorio Pozzo gilt als einer der Menschen, die den Fußball nach Italien brachten. Der 1886 in Turin geborene Italiener schaffte es als einziger Trainer, zweimal die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Den ersten WM-Titel holte Pozzo bei der WM 1934 in seinem Heimatland Italien. Vier Jahre später gelang bei der WM 1938 in Frankreich die Titelverteidigung. 1936 wurde Pozzo mit seinem Team Sieger bei den Olympischen Spielen in Berlin. Der Italiener trainierte die Nationalmannschaft 1912, 1924 und von 1929 bis 1948. 1968 verstarb er in seiner Heimatstadt.

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