7 Fußballer, die vor laufender Kamera betrogen haben

Auf dem Rasen gibt es hin und wieder Fußballer, die um jeden Preis gewinnen wollen. So haben sie bereits vor laufender Kamera betrogen!

Das Bild zeigt einen Fußballspieler, der vor laufender Kamera betrogen hat
Quelle: imago images / Sven Simon

Im Fußball werden zwar oft Siege und Erfolge gefeiert, allerdings gibt es manchmal auch den ein oder anderen Aufreger, der die Zuschauer und die Fußballwelt ziemlich erschüttert. So ist manch ein Spieler so ehrgeizig und um den Sieg bemüht, dass er dann doch zu unsportlichen Mitteln greift. Glücklicherweise gibt es in der heutigen Zeit genug Kameras, die solche Situationen einfangen und den Täter im Nachhinein auf frischer Tat bloßstellen können. Wir haben acht Fußballer zusammengestellt, die vor laufender Kamera betrogen haben!

Los geht's!

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Luis Suarez beim WM-Viertelfinale 2010

Vielen ist Luis Suarez nicht unbedingt wegen seiner sportlichen Qualität bekannt. So hat er sich im Laufe seiner Karriere schon einiges geleistet. Niemals vergessen wir seinen Beißattacke bei der WM 2014. Auch beim WM-Viertelfinale 2010 ging es rund, als der Uruguayer die gegnerische Mannschaft Ghana um ihren Sieg betrug. So bekam Ghana in der 120. Minute beim Spielstand von 1:1, kurz vor dem Elfmeterschießen nochmal einen Freistoß. Dieser wäre ins Tor gegangen, wenn Suarez nicht auf der Linie seinen Arm ausgestreckt und den Ball abgewehrt hätte. Er bekam zwar sofort die rote Karte, allerdings ging der anschließende Elfmeter von Ghana nicht ins Tor, und beim Elfmeterschießen gewann am Ende tatsächlich Uruguay! 

Die nächste Aktion ist auch eine ganz miese Nummer!

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Dida beim Champions-League-Spiel zwischen Celtic Glasgow und AC Milan 

Am 03. Oktober 2007 legte der brasilianische Fußballspieler Dida, der beim AC Milan unter Vertrag stand, eine schauspielerische Höchstleistung hin. Auslöser war der Siegestreffer für Celtic zum 2:1 Endstand, der einen Fan dazu veranlasste, voller Freude auf den Rasen zu rennen. Dabei lief er an Dida vorbei und berührte ihn im Gesicht. Das wollte der Torwart allerdings nicht auf sich Sitzen lassen und nahm die Verfolgung auf. Nach einigen Sekunden wurde ihm allerdings klar: Hinfallen und simulieren, könnte seiner Mannschaft vielleicht doch noch einen Vorteil verschaffen. Leider gibt es bei solchen Spielen ja immer Kameras...

Jetzt folgt eine ziemlich unsportliche Tätigkeit...

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Sören Eismann beim Ligaspiel zwischen Jena und Meppen

Wie sagt man so schön: Dreistigkeit siegt immer. In diesem Fall wurde das Fairplay von Meppen's Nico Granatowski eiskalt bestraft. So lag ein Spieler von Jena in Folge eines Zusammenstoßes mit einem Gegenspieler offensichtlich verletzt am Boden. Meppen konnte daraufhin den Ball gewinnen, stoppte in aber kurze Zeit später und machte den Schiri auf den verletzten Spieler von Jena aufmerksam. Das machte sich dann Jena's Sören Eismann zu Nutze und versenkte die Kugel zum 1:2 ins Tor.

An den folgenden Betrug kann sich bestimmt jeder noch erinnern!

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Marwin Hitz beim Ligaspiel zwischen FC Augsburg und dem 1. FC Köln

Marwin Hitz war vor seinem Transfer zu Borussia Dortmund (Stand 2020) Stammkeeper beim FC Augsburg und sorgte bei einem Ligaspiel gegen den 1. FC Köln für einen Eklat. Nach einem vermeintlichen Foul an einem Kölner Spieler im Augsburger Strafraum, begann Hitz scheinbar mit dem Schiri darüber zu diskutieren. Dies diente allerdings nur einem Ablenkungsmanöver, um den Rasen um den Elfmeterpunkt zu manipulieren. Indem er mit seinen Stollen auf dem Platz herumstampfte, machte er ihn rutschiger, sodass Anthony Modeste beim Elfmeter tatsächlich hinfiel und Hitz den Ball halten konnte. Nach dem Spiel entschuldigte sich Hitz allerdings für seine Unsportlichkeit.

Auch die nächste Tätigkeit ist ziemlich fies...

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Kim Christensen beim schwedischen Ligaspiel von IFK Göteborg

In diesem Spiel fand tatsächlich ein äußerst ungewöhnlicher Betrugsversuch statt. Während einer Spielunterbrechung verschob der Torwart Kim Christensen vom IFK Göteborg unbemerkt das Tor um ein paar Zentimenter, indem er vortäuschte, dass dort noch Gegenstände von ihm langen. Als die gegnerische Mannschaft wenige Minuten später allerdings zu einer Torchance kam, bemerkte der Schiedsrichter den Betrug und ermahnte Christensen. Mehr Konsequenzen folgten allerdings nicht.

Wenn ihr Bundesliga schaut, dann kommt euch das folgende Verhalten sicher bekannt vor...

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Arjen Robben beim DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen VFL Bochum und dem FC Bayern München 

Als eine der bekanntesten Betrugsmethoden im Fußball gilt wohl die Schwalbe. Arjen Robben kann man mit gutem Gewissen zu den Spielern zählen, die diese Taktik teilweise schon professionell betreiben. So ließ er sich im DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen dem VFL Bochum und dem FC Bayern München theatralisch im Strafraum fallen. Auch in vorherigen Spielen stellte Robben sein schauspielerisches Talent schon unter Beweis und eilt damit seinem Ruf voraus. Das Spiel gewann der FC Bayern schlussendlich 0:3.

Der letzte Betrug hat es auch nochmal in sich!

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Ronaldinho beim Ligaspiel zwischen Atlético Mineiro und Sao Paulo FC

Die Fußball-Legende Ronaldinho überlegte sich im Jahr 2013 in einem Ligaspiel einen ganz frechen Schachzug. So ging er kurz vor einem Einwurf seiner Mannschaft auf den gegnerischen Torwart zu und fragte ihn nach einem Schluck Wasser aus seiner Flasche. Nachdem er etwas getrunken hatte, schlich er sich in eine Position im Rücken der Abwehr von Sao Paulo. Da die Abseitsregel bei einem Einwurf außer Kraft gesetzt ist, bekam er schließlich den Ball und legte die Vorlage für das anschließende Tor. Nach dem Spiel bestreitete er allerdings, dass sein Vorgehen geplant gewesen sei.