Dortmunds größte Fehleinkäufe

10 Spieler, die den BVB gewiss nicht weitergebracht haben

Dortmunds größte Fehleinkäufe

Robert Kovac

Heute ist er erfolgreicher Co-Trainer von Bayern München, an der Seite von Bruder Niko. Als Spieler war er ebenfalls sehr erfolgreich - unter anderem als Innenverteidiger beim FC Bayern! Als es für ihn 2007 aber zum BVB ging, schien er seinen Zenit unlängst überschritten zu haben. Seine mangelnde Schnelligkeit ließ die Abwehr ein ums andere Mal zittern. 

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Steven Pienaar

2006 sollte der ehemalige Amsterdamer die Rolle von Tomas Rosicky übernehmen, der damals zum FC Arsenal wechselte. Er wurde den Anforderungen aber überhaupt nicht gerecht - 25 Mal stand er für Dortmund auf dem Platz, lieferte nur eine Vorlage und einen Treffer. Schon kurze Zeit später ging es für ihn weiter nach England, zum FC Everton. 

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Julian Schieber

Stolze 5,5, Millionen Euro gab der BVB einst für den deutschen Stürmer aus, der 2012 vom VfB in den Pott wechselte. Statt einem Top-Scorer mit Killer-Instinkt bekam man einen Bankwärmer, der gegen die Konkurrenz von Aubameyang und Lewandowski einfach nicht ankam. Auch nach dem Abgang des Polen ging es für ihn nicht weiter, er wechselte 2014 zur Hertha. 

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Milos Jojic

Heute spielt er regelmäßig für den 1. FC Köln, und auch sein Debüt beim BVB verlief für den ehemaligen Kicker von Partizan Belgrad recht erfolgreich: Immerhin schoss er mit dem ersten Ballkontakt schon sein erstes Tor für Dortmund! Danach ging es für ihn aber steil bergab, über die Rolle des Reservisten kam er unter Kloppo einfach nicht hinaus. 

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Kevin Kampl

Mittlerweile zählt er zu einer Stammkraft bei RB Leipzig, kommt zu regelmäßigebn Einsätzen. Doch das war für ihn ein langer Weg: Als gefeierter Salzburg-Held ging er zuerst zu Dortmund, dann zu Leverkusen. Bei beiden fing er besser an, als es zu Ende ging: Nur ein halbes Jahr war er beim BVB, ehe es ihn zu B04 zog. 

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Nelson Váldez 

Ganze vier Jahre war der Stürmer aus Paraguay beim BVB unter Vertrag, doch in seinen 115 Spielen konnte er nicht einmal 20 Tore erzielen. Daraufhin begann eine kleine Wechsel-Ära für den Stürmer - Rubin Kazan, Valencia und Eintracht Frankfurt hießen unter anderem die Stationen. Inzwischen spielt er mit 34 Jahren in der Heimat. 

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Diego Klimowicz

Ein weiterer Leistungsträger, der beim BVB nicht überzeugte: 57 Treffer in 149 Spielen machten ihn beim VfL Wolfsburg zum Rekordtorschützen, doch bei Dortmund war er bereits zu alt, um zu überzeugen. Mit seinen damals 33 Jahren war er nie mehr als ein Edelkojer, 2009 zog es ihn deshalb nach Bochum. 

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Ciro Immobile

22 Treffer für den FC Turin, Torschützenkönig in der Serie A: Als er 2013/2014 zu Dortmund wechselte, war er prädestiniert dafür, die Nachfolge von Robert Lewandowski anzutreten. Nach nur einer Spielzeit wurde er an Sevilla verliehen, weil er komplett enttäuschte. Bei Lazio Rom macht er aktuell wieder wie gewohnt seine Tore und findet zurück in die alte Form. 

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Adnan Januzaj

Schon mit 16 Jahren kam der Belgier zu Manchester United und galt als das Wunderkind der "Red Devils". Zu Einsätzen brachte ihn dieser Ruf allerdings auch nicht, und so wurde er an den BVB verliehen. Lediglich sechs Bundesliga-Einsätze gab es in einem halben Jahr, und schon war er zurück in England - als hätte es ihn nie gegeben. 

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Delron Buckley

Ihn kennen die meisten wohl gar nicht mehr: 2005 wechselte er nach einer starken Saison für Arminia Bielefeld zu Borussia Dortmund. Man verpflichtete ihn in der Hoffnung, er könne an seine guten Stürmer-Leistungen anknüpfen. Das Gegenteil war jedoch der Fall: In vier Jahren kam er nur auf einen Treffer in 62 Einsätzen!